Erstellt am 04. November 2015, 05:37

Knotenpunkt ist neu. Der Pielachtal-Rundwanderweg trifft am Standort Laubenbachmühle auf Ötscher-Rundweg durch den Naturpark.

Beim Festakt und der Segnung des neuen Wandertreffpunktes Pielachtalweg und Ötscherweg in Laubenbachmühle waren Naturvermittler Heribert Pfeffer, Hannes Hoffert-Hösl, die Bürgermeister Anton Gonaus und Waltraud Stöckl, Kurt Farasin, Bürgermeister Franz Größbacher, Landtagsabgeordnete Doris Schmidl, die Bürgermeister Kurt Wittmann, Christine Dünwald und Petra Zeh, Tourismusobmann Gerhard Hackner, Pfarrer Alois Brunner, Gerhard Junker und Moderatorin Helga Wegerer (von links) dabei.  |  NOEN, Gerhard Groiss

Im Vorjahr wurde der Pielachtal-Rundwanderweg anlässlich der Landesausstellung bis zum Standort Laubenbachmühle erweitert, ist nun 115 Kilometer lang und in vier bis sechs Tagesetappen begehbar. Dort trifft er auf den neu geschaffenen Ötscher-Rundweg, der durch den Naturpark Ötscher-Tormäuer führt.

Hoffnung auf starke Wanderfrequenz

Diese Begegnung wurde im Rahmen eines Festaktes gefeiert. Auf eine starke Wanderfrequenz hofft Tourismusobmann Gerhard Hackner. „Dank der Unterstützung der Pielachtalgemeinden konnte ein neuer Wanderführer aufgelegt werden, der von den Gästen begeistert angenommen wird“, so Hackner. „Zusätzlich haben die Gemeinden das Projekt ,Wanderoffensive an der Mariazellerbahn’ umgesetzt, wobei die Anreise mit der Himmelstreppe als umweltfreundliches Verkehrsmittel beworben wird.“

Bürgermeisterin Waltraud Stöckl und Hannes Hoffert-Hösl stellten den Ötscher-Rundweg vor. Geschäftsführer Kurt Farasin wies darauf hin, welchen großen Stellenwert das Wandern bei dieser Landesausstellung hatte und wie gut dieses Angebot von den Besuchern angenommen worden ist. Auch Bürgermeister Franz Größbacher freute sich über den Erfolg der Landesausstellung.

Die Eröffnung des neuen Wanderstützpunktes erfolgte durch Landtagsabgeordnete Doris Schmidl. Sie lobte die großartige Zusammenarbeit der Gemeinden bei der Verwirklichung solcher Projekte, welche sich nachhaltig für die Region auswirken. Pfarrer Alois Brunner nahm die Segnung vor.