Erstellt am 29. Dezember 2015, 05:43

von Nadja Straubinger

Helfen mit einer Zeitspende. Gemütlich zusammensitzen bei Kerzenschein im Kreise der Familie – das gehört für viele zu einem besinnlichen Weihnachtsfest dazu. Viele können das jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht: Sie sind weit weg von zuhause, müssen arbeiten oder aber sie verzichten darauf aus Nächstenliebe und spenden ihre Zeit.

Gemütlich zusammensitzen bei Kerzenschein im Kreise der Familie – das gehört für viele zu einem besinnlichen Weihnachtsfest dazu. Viele können das jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht: Sie sind weit weg von zuhause, müssen arbeiten oder aber sie verzichten darauf aus Nächstenliebe und spenden ihre Zeit.

Viele Freiwillige aus der Region Pielachtal taten das auch in diesem Jahr und stellten ihre wertvolle Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit, entschieden sich dafür, das Weihnachtsfest nicht mit ihren Familien zu verbringen, sondern anderen zu helfen. Jeden Entscheidungsträger in diesem Land ist klar: Hilfsorganisationen und Einsatzkräfte wären ohne Freiwillige, die bei jeder Tages- und Nachtzeit ausrücken, schlicht nicht finanzierbar.

Besonders zur Weihnachtszeit ist es für viele Helfer aber ein wirkliches Opfer. Sie verzichten auf traute Gemeinsamkeit für das Wohl der Bevölkerung. Schön ist es dann, wenn jemand Kekse vorbeibringt und „Danke“ sagt. Denn eben diese Freiwilligen sind es, die bei Notfällen helfend zur Seite stehen.