Erstellt am 31. März 2016, 19:44

von Nadja Straubinger

Trutschnig zeigt eine Retrospektive. Der Weinburger Heinz Trutschnig präsentiert rund 20 seiner Werke aus den letzten zwölf Jahren im Kultursaal der Gemeinde.

Heinz Trutschnig zeigt seine Werke in Weinburg erstmals in einer Einzelausstellung.  |  NOEN, zVg

Mit vielen internationalen Auszeichnungen machte der Weinburger Künstler Heinz Trutschnig in den letzten Monaten von sich reden. Jetzt zeigt er rund 20 seiner Werke der letzten zwölf Jahre erstmals bei einer Einzelausstellung in seiner Heimat-Gemeinde. „Es wird ganz interessant. Ich zeige die Entwicklung von meinem Erstlingswerk bis heute“, erklärt der Künstler.

Begonnen hat Heinz Trutschnig mit Abstraktem, aber seine Arbeit hat sich Richtung Surrealismus immer weiter entwickelt. „Ich habe mich im Surrealismus wiedergefunden, ohne das bewusst zu steuern“, betont Trutschnig. In einer Retrospektive zeigt er diesen Übergang und erzählt, was sich in dieser Zeit getan hat. Dabei wird er auch ein ganz neues Werk vorstellen, das er für Weinetiketten angefertigt hat. Außerdem zeigt Trutschnig zwei Werke aus der Serie „Freiraum“ und es wird Statements zur derzeitigen Situation in Europa geben.

„Ich habe mich im Surrealismus wiedergefunden, ohne das bewusst zu steuern.“ Heinz Trutschnig, Künstler

Bei der Ausstellungs-Eröffnung am Samstag, 9. April, im Kultursaal der Gemeinde werden auch einige Gäste dabei sein, die ihn in den letzten zwölf Jahren begleitet haben. Außerdem wird es einen Musikblock mit Ben Sullivan an der Gitarre und Sängerin Doris Krammer geben.

Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen gibt es noch am Sonntag, 10. April.