Erstellt am 30. Dezember 2015, 05:03

Die zehn wichtigsten Ereignisse im Jahr 2015. Flüchtlinge, die Auflösung des Bezirks Wien-Umgebung, die Rostock-Villa sowie die bauMax-Übernahme und das Happyland dominierten das vergangene Jahr.

Foto des Jahres: »Am Zentralfriedhof ist Stimmung«, sang schon Wolfgang Ambros. Aber der Zentralfriedhof hat noch einen zweiten Vorteil: Man kann mit seinem Auto auf den Friedhof fahren. Anders als in Pressbaum. Die Reihen dieser Ruhestätte liegen einfach zu knapp beieinander. Diese Erfahrung machte im Juni auch die Lenkerin eines VW Golf.  |  NOEN, FF Pressbaum

Neues Jahr, neue Bezirke

Der politische Bezirk Wien-Umgebung ist durch seine Anordnung rund um Wien schon immer aufgespalten. Nun wird er endgültig aufgelöst. Landeshauptmann Erwin Pröll präsentiert den Plan: Klosterneuburg, Mauerbach und Gablitz kommen zu Tulln, Purkersdorf, Pressbaum, Tullnerbach und Wolfsgraben zu St. Pölten. Ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung.

Auch Purkersdorfs Bürgermeister Karl Schlögl will diese Entscheidung nicht einfach hinnehmen und interveniert bei Pröll. Und er hat Erfolg. Gablitz und Mauerbach bleiben mit Purkersdorf im Bezirk St. Pölten vereint. Die Einwohner der nunmehr zwei Bezirke müssen sich auf einige Änderungen einstellen. Das Sichtbarste sind neue Nummerntafeln, die gerade in Klosterneuburg großes Aufsehen erregen. Sowohl nach Purkersdorf als auch nach Klosterneuburg kommen Außenstellen der jeweiligen Bezirkshauptmannschaften. Also, ein schönes letztes Jahr in Wien-Umgebung!
 

Welle der Hilfsbereitschaft

Kaum ein Thema spaltet 2015 das Land mehr als die Flüchtlingsproblematik. In der Babenbergerstadt wird aber nicht nur diskutiert, sondern aktiv daran gearbeitet, dass die Flüchtlinge hier ein neues Zuhause finden. Im Verein „Klosterneuburg hilft“ schließen sich Klosterneuburger zusammen, um den Asylbewerbern den Start in ihr neues Leben zu erleichtern.

Deutschkurse, Freizeitaktivitäten und Hilfe bei Behördengängen stehen am Tagesprogramm der vielen engagierten Helfer. Nicht nur in der Babenbergerstadt hat diese Initiative deshalb großes Ansehen. Auch österreichweit wird das Projekt hochgelobt und als Beispiel für gelebte Solidarität angesehen.


Happyland mit Happy-End?

2013 wird beschlossen, den Klosterneuburger Freizeittempel „Happyland“ zu sanieren. 14 Millionen Euro werden von der Stadtgemeinde und dem Land NÖ für die größte Baustelle, die Klosterneuburg je hatte, bereitgestellt. Nun, zum Jahresende 2015, soll alles fertig sein. Die Budgetmittel werden fast eingehalten. Nur zwei Prozent überschritten. Das ganze Jahr über steht die Baustelle auf dem Prüfstand der Opposition. Besonders Mandatar Peter Hofbauer wirft das ganze Jahr über ein Argusauge auf die Baustelle, denn es gibt auch einiges zu kritisieren.

Hofbauer beschwert sich über mangelnde Baustellenkoordination und Transparenz. Die Grünen werfen der ÖVP vor, zu viel Geld auf einmal für das Happyland in die Hand zu nehmen, weil für andere Projekte kein Budget mehr frei sei. Anfang Jänner wird das Wellenbad eröffnet und gleich mit einem tragischen Unfall überschattet. Ein Badegast trennt sich bei der neuen Baderutsche einen Finger ab. Der Fall ist bis Jahresende noch nicht geklärt und wird noch untersucht.

Im Juli 2015 bricht sich ein Besucher auf dem Weg zum Tennisplatz den Knöchel. Eine nicht fertiggestellte Stufe war schuld. In der letzten Gemeinderatssitzung dieses Jahres wird die Sanierung des Saunabereiches und des Eislaufplatzes mit Garderoben beschlossen. Weitere Kosten von 807.000 Euro sind damit verbunden. Das Projekt „Sanierung Happyland“ verschlingt daher bereits über 15 Millionen Euro.
 

Zankapfel Rostock-Villa

Das ganze Jahr über liegt sich die Politik wegen eines Gebäudes in den Haaren. Auf einem der schönste Grundstücke Klosterneuburgs steht die Rostock-Villa. Zuerst in Besitz der Stadtgemeinde, wird die historische Villa 2008 an das Land Niederösterreich verkauft, mit der Auflage, dass in dem Gebäude ein Lesezentrum betrieben wird. Lesezentrum wird keines errichtet, und das historische Gebäude, in dem auch zwei Museen einquartiert sind, verfällt langsam. 2015 will das Land die Villa privat verkaufen, benötigt dafür aber eine entsprechende Widmung des Grundstücks.

Besonders die Grünen wollen die Villa als Veranstaltungsraum für die Klosterneuburger bewahren und fordern die Regierungspartei auf, das Gebäude zu kaufen, zumal durch die gewünschte Widmung Druck gemacht werden könnte. Mit der Mehrheit der ÖVP wird umgewidmet und grünes Licht für das Land NÖ zum Verkauf gegeben. Derzeit wird nach einem privaten Käufer gesucht. Prominente Künstler Klosterneuburgs setzten sich dennoch für einen Kauf durch die Stadtgemeinde ein und sammeln Unterschriften, um eine Volksbefragung zu erzwingen.
 

BauMax sagt zum Abschied leise Servus

Als „die“ Unternehmerfamilie schlechthin werden die Essls jahrzehntelang gesehen. Von Klosterneuburg aus leitet Karlheinz Essl eine Baumarktkette, die weit über die Grenzen Österreichs hinaus Wünsche und Träume von Hobbyheimwerkern erfüllt. Allerdings endet der Traum mit einem bösen Erwachen. Nach einigen Jahren mit negativer Bilanz muss sich der Klosterneuburger Unternehmer aus dem Vorstand zurückziehen. Aber auch dieser Schritt kann die steile Talfahrt der Baukette nicht abwenden.

Ende Oktober sperrt bauMax die 19 Filialen in Niederösterreich, auch die Zentrale in Klosterneuburg fällt den Schließungen zum Opfer. Die deutsche Kette OBI übernimmt 15 dieser Standorte und eröffnet sie in neuem, orangenen Glanz. Das Personal in der Zentrale wird jedoch verringert, wodurch der Stadtgemeinde jährlich bis zu 500.000 Euro an Kommunalsteuer entgehen. Doch wenigstens haben die Angestellten mit OBI einen neuen Arbeitgeber gefunden.

Nach fünfwöchiger Umbauphase erfolge am 7. Dezember der Startschuss für den neuen OBI-Baumarkt. Mit dem Segen von Stiftspropst Abtprimas Bernhard Backovsky funktionieren nun auch wieder alle Heimwerker-Projekte. An Stelle der rot-gelben-bauMax-Banner prangen jetzt überall die orangenen Werbetafeln mit dem Biber als Maskottchen. „Sie haben Glück, dass Sie den Biber als Firmenmaskottchen gewählt haben. Denn der steht unter Artenschutz und darf nicht gejagt werden“, scherzt Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager.
 

Kasernengründe

Die Chance, einen komplett neuen Stadtteil für Klosterneuburg zu entwickeln, hat die Stadtgemeinde früh erkannt und acht Millionen für den Kauf budgetär zurückgelegt. Um das gesamte Areal anzukaufen, reicht das Geld aber nicht. Das Stift übernimmt einen Großteil, die Stadtgemeinde 2,3 Hektar und bezahlt dafür 4,7 Millionen Euro. Zuviel (Warum mehr als das Stift?), meint die Opposition, denn das Areal sei außerdem mit Altlasten verunreinigt.

Die Stadtregierung unterschreibt allerdings den Vertrag mit der Immobilien-Verwertungsgesellschaft des Bundes, der SIVBEG, der in vielen Punkten, auch von der Stadtgemeinde, als äußerst unvorteilhaft für den Käufer bezeichnet wird. Der Vertrag wird jedoch von der SIVBEG leicht modifiziert. Der schon Jahre vorher, unter Einbeziehung der Bevölkerung, begonnene Entwicklungsprozess findet 2015 einen vorläufigen Endpunkt. Ende 2015 präsentiert das Team der Architekten und Raumplaner erstmals öffentlich ein Modell des neuen Stadtteils.
 

Open Air Sommer: Zwei musikalische Größen

sind heuer im Rahmen des Purkerdorfer Open Sommers in der kleinen Wienerwaldstadt zu Gast. Den Anfang macht Latino-Weltstar José Feliciano am 13. Juni. Der neunfache Grammy-Preisträger, der mit „Feliz Navidad“ einen millionenfach verkauften Song schrieb, beglückt das Publikum mit einem „Best of“ seiner bekanntesten Lieder wie „Ché Sara“ oder seine Coverversion des The Doors-Klassikers „Light my fire“.

Für eine heiße Nacht mit vielen Italo-Hits sorgt Schlagerstar Umberto Tozzi im August. Mit im Gepäck hat der Sänger neben rockigen Nummern natürlich auch Evergreens wie „Gloria“ und „Ti amo“, zu denen das Publikum auf dem Purkersdorfer Hauptplatz begeistert tanzt und mitsingt.
 

Kampf ums Bezirksgericht

Die Unsicherheit über den Verbleib des Bezirksgerichts im Purkersdorfer Wasserschloss hat im November ein Ende. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) sichert Bürgermeister Karl Schlögl die Weiterführung des Gerichts am derzeitigen Standort zu. Nächstes Frühjahr sollen Umbauten erfolgen, um das Gebäude barrierefrei zu machen.

Unter anderem ist auch der Einbau eines gläsernen Lifts vorgesehen. Ob die Auflagen des Bundesdenkmalamts, die bedeutende Mehrkosten mit sich bringen würden, im Detail erfüllt werden müssen, ist noch unklar. Die Kosten für den Umbau werden auf 450.000 bis 600.000 Euro geschätzt.
 

Wahl 2015

Der große Paukenschlag bleibt in der Region Purkersdorf zwar aus, aber es kommt bei den Gemeinderatswahlen 2015 doch zu kleineren Veränderungen der politischen Landschaft. In Gablitz können die neu angetretenen NEOS die absolute Mehrheit der ÖVP, die nur ein Mandat verliert, nicht ins Wanken bringen. Die NEOS erringen zwei Mandate, die Grüne Liste gewinnt ein drittes dazu, die FPÖ bleibt mit einem Mandat gleich. In Mauerbach schafft es die von Ex-Bürgermeister Gottfried Jelinek gegründete „Die Liste“ unter Vizebürgermeisterin Stefanie Steurer nicht mehr in den Gemeinderat.

Damit muss sich die ÖVP einen neuen Koalitionspartner suchen und wird bei der SPÖ, die anfangs mit einer Regenbogenkoalition der Oppositionsparteien liebäugelte, fündig. Diese kann ihren Mandatsstand nicht ausbauen, während die ÖVP drei Mandate dazugewinnt. Neben „Die Liste“ müssen auch die NEOS kapitulieren. Leo Dutzlers Liste „Wir für Mauerbach“ und die FPÖ behalten ihren Mandatsstand. Eine Neuerung stellt die Liste „Pro Mauerbach“ von Feldwiesengegnerin Hedwig Fritz dar, die mit zwei Mandaten in den Gemeinderat einziehen kann. In Purkersdorf kann die SPÖ mit Bürgermeister Karl Schlögl den schon sehr hohen Stimmenanteil noch einmal toppen.

Die Liste Schlögl gewinnt noch ein Mandat hinzu. NEOS und FPÖ ziehen in den Gemeinderat ein, während die ÖVP und LIB&Grüne Verluste hinnehmen müssen. In Pressbaum sticht vor allem die niedrige Wahlbeteiligung (49,89 Prozent) heraus. Die ÖVP verliert massiv an Stimmen und muss ein Mandat abgeben.

Sowohl die Liste WIR als auch die SPÖ gewinnen jeweils ein beziehungsweise zwei Mandate hinzu. Auch hier ziehen die NEOS ein. In Tullnerbach wird Bürgermeister Johann Novomestsky bestätigt, der sich von der ÖVP abspaltet und mit einer eigenen Liste antritt. Die ÖVP muss herbe Verluste einstecken. In Wolfsgraben verliert die ÖVP ein Mandat, kann jedoch die Absolute halten. Gewinner ist Aktives Wolfsgraben mit zwei Mandaten mehr.

In Klosterneuburg bringt die Gemeinderatswahl einige Veränderungen. Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager verliert mit der ÖVP die absolute Mehrheit. In den neuen Gemeinderat zieht die Volkspartei nun mit Koalitionspartner SPÖ ein. Weitere Wahlgewinner sind die FPÖ, die noch einen Sitz im Gemeinderat dazugewinnen, und die NEOS. Bei ihrem ersten Antreten in Klosterneuburg schaffen sie den Einzug in den Gemeinderat mit zwei Mandataren und wollen nun Klosterneuburg mitgestalten.
 

Spaziergang mit Biss

Eine unliebsame Begegnung macht Spaziergänger Manfred Unger im Juli in der Au. Eigentlich will er seinen Hunden wegen der starken Sommerhitze nur eine Abkühlung verschaffen. Plötzlich verwechselt ein Biber sein Bein mit einem Holz und beißt gnadenlos zu.

Unger trägt eine böse Verletzung davon, die tiefe Fleischwunde kann zunächst aufgrund von Infektionsgefahr nicht genäht werden. Alle zwei Tage muss der Klosterneuburger zum Verbandwechsel und zur Kontrolle ins Krankenhaus, ehe er genäht wird. Also der zweite Biber – nach OBI –, der 2015 von sich reden macht.
 

Zitate des Jahres 2015

„Schon vor geraumer Zeit haben wir auf Anfrage gesagt, dass es jedem Kaufinteressierten zustünde, Untersuchungen zu machen.“
Alexandra Tryfuniuk, Pressesprecherin der SIVBEG, über die Untersuchung zur Kontaminierung der Kasernengründe

„Die größte Kontaminationsgefahr ist für mich eine politische Drecksschleuderei, und die hat Wimmer selbst zu verantworten. Wir würden doch nie die Möglichkeit auslassen, selbst zu untersuchen. Doch der
Eigentümer (Anm.: die SIVBEG) hat es uns untersagt.“
Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager über die Kasernengründe

„Bürgermeister Karl Schlögl steht in einer On-Off-Beziehung mit seiner eigenen Partei, der SPÖ. Damit macht er sich interessant für rote und nicht-rote Wähler.“
Lukas Mandl, ÖVP-Bezirksobmann, analysiert den Wahlerfolg von Purkersdorfer Bürgeremeister Karl Schlögl, der ein Mandat dazugewonnen hat.

„Der Austropop ist schuld, dass ich hier gelandet bin. Genauer gesagt Wolfgang Ambros, der ein Haus in Pressbaum hatte. Wir hatten immer eine Bauernschnapser-Runde. Ambros, Georg Danzer, Wilfried und ich waren daran beteiligt.“
Rudi Dolezal über den Grund, warum es ihn in die Stadtgemeinde Purkersdorf verschlagen hat.


2015 nahmen wir Abschied von ...

Ilse Fenböck, Gemeinderätin verstarb im 47. Lebensjahr. „Ilse Fenböck war eine überaus engagierte Gemeinderätin, die sich mit ganzer Kraft der Arbeit für die Gemeinde gewidmet hat. Vor allem für Familien und junge Menschen hat sie sich mit großer Leidenschaft eingesetzt. Vor allem aber war Ilse ein liebevoller Mensch, Mutter von zwei Kindern, Ehefrau und eine gute Freundin, die wir sehr in unserem Kreis vermissen werden“, betont ÖVP-Obmann Andreas Kirnberger zum viel zu frühen Ableben von Gemeinderätin Ilse Fenböck. „Ilse hat dazu beigetragen, Purkersdorf zu gestalten. Auch dem Gemeinderat wird sie sehr fehlen, weil sie Teil des sozialen Gewissens dieser Stadt war“, betont Kirnberger.

Walter Kopinits, starb an den Folgen eines Aortenrisses. Er war bei Marcoff Children Ghana und später bei Austrians for Ghana die treibende Kraft. Auch die Griechenland Hilfe hat er unterstützt. „Er war ein unermüdlicher Helfer, wir haben einen guten Freund verloren“, so Karin Schrittwieser.

Franz Josef Brandfellner, ehemaliger Gablitzer Bürgermeister, verstarb am 2. Mai an einem Herzversagen. Der 66-Jährige leitete ein Antiquariat im Gablitzer Ortszentrum. In seiner Amtszeit wurde die Mehrzweckhalle errichtet, mit dem Bau des Kanals begonnen und ein Symposium in Erinnerung an den Pädagogen und Philosophen Ferdinand Ebner ins Leben gerufen.

Ernst Trost. Viele Jahre mietete das „Krone“-Urgestein im Strombad Kritzendorf
eine Kabine. Und genau diese Schwimm-Leidenschaft wurde dem 82-Jährigen zum Verhängnis. Trost plantschte in der Donau und tauchte plötzlich nicht mehr auf. Freunde beobachteten den Vorfall und riefen sofort um Hilfe. Einsatzkräfte begannen, ihn zu reanimieren – erfolgreich, wie es zunächst schien. Der Christophorus brachte den ehemaligen „Krone“-Redakteur in das Universitätsklinikum St. Pölten, wo Trosts Überlebenschancen noch auf 50:50 geschätzt wurden. Die Ärzte kämpfen ums Leben des Mannes, doch die Hilfe kam zu spät, Trost verstarb am 24. Juli. Seine journalistische Tätigkeit wird den Lesern aber stets in Erinnerung bleiben – vor allem die Kolumne „Was dahinter steckt“.

Dieter Armerding. In einigen Kreisen der Hoheitsverwaltung galt er als „Enfant terrible“. Aber seine Leistung im Zusammenhang mit dem Aufbau und dem Erhalt des Biosphärenparks Wienerwald sind unwidersprochen. Und genau deshalb wird der Höfleiner im Gedächtnis bleiben, auch nach seinem Tod am 16. Februar. Im 74. Lebensjahr ist Armerding nach einer schweren Operation mit vielen Komplikationen verstorben. Mit seinem Tod verlor Gattin Heidi Rossiter ihren Ehemann und die PUK einen engagierten Biologen.