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von Anton Hager - 09.09.2010 16:30
Werte Redaktion,
obwohl seit 1. Juli das Tabakgesetz uneingeschränkt gilt, scheint dies den Bürgermeister Roland Nagl nicht zu berühren. In seinem bzw. im Heurigenlokal seiner Frau und unter seiner aktiven Mithilfe im Lokal hat sich nichts geändert. Die Küche und Schank befinden sich weiterhin im wesentlich größeren Raucherbereich und die Tür zum kleinen Nichtraucherbereich ist ebenso stets offen. Keine Änderung und keine Maßnahmen wurden zur Umsetzung des Gesetzes gesetzt.
Eigentlich sollte ein Bürgermeister auf die Einhaltung von Gesetzen strikt achten, um nicht in anderen Situationen unglaubwürdig zu werden. Offensichtlich nicht in Königstetten. Oder?
Mit freundlichen Grüßen
A. Hager
Sondersitzung im " Hohen Haus " !!!
von Hermann Hesse - 25.08.2010 17:31
als abschreckendes beispiel sich mit politik zu beschäftigen, kann man die heutige sondersendung betrachten ! die regierung negiert die anträge der oppositon ! pröll, dem die magensaure aura des politikers umweht, desavoiert diese auf überhebliche art, faimann, der die diaspora der spö aus dem hohen haus vorweg nahm, obwohl er keinerlei " meldung 2 machte, lächelt süffisantisch dazu, in weiterer folge, was da dann abging läßt einem das blut in den adern gefrieren ! welch ein schauspiel ! lauter koorruptionisten am werk ! einige redner wie kickl, scharinger, pilz, rosenkranz konnten gefallen, diese ließen einen einblick mit ihren ausführungen zu, ließen ein wenig hinter die kulissen des so " ehrenwerten " hauses blicken !!! grauenvoll !!! die österreicher werden indirekt von bankstern regiert und alle sind vom stamme nimm !!!
Gebührenerhöhung in Wr. Neustadt
von ernesto47 - 23.08.2010 11:05
Mein Vorschlag wäre die Gehälter der Gemeindepolitiker aufs
Existensminimum zu pfänden um einen Teil der Schulden zu
tilgen.
Das neue Rathaus kann man sich zwar nicht leisten, aber der
Bürgermeister muß sich ja ein denkmal setzen!
Moscheen und Minarette in Österreich
von ceterum - 22.08.2010 20:25
Der oberste Muslim in Österreich verlangt nicht gerade in
Bescheidenheit Moscheen und Minarette in allen
österreichischen Städten. Dagegen ist nichts einzuwenden.
Im Gegenzug sollte man für jede Moschee in islamischen
Ländern eine Kirche bauen und zwar verpflichtend.
Weiter wäre in islamischen Ländern, auch in der Türkei die
freie Religionsausübung für Christen ebenso zu tolerieren
und zu gewährleisten, wie wir es hier mit den Muslimen tun.
Gratulation an Frequency
von St. Pöltner - 22.08.2010 16:53
So, es ist überstanden. Ohne alle Probleme: Dem Veranstalter und der Stadt kann man nur gratulieren - tolle Organisation, tolle Sicherheitsmaßnahmen, tolle Securities (und Polizeibeamte), und der Müll wird ja wohl hoffentlich kein Problem sein. Ich habe viele junge Leute auf den Straßen und am Bahnhof gesehen, und muss sagen: Solche Gäste wünscht man sich öfter. Gratulation auch dem Bürgermeister, dass er aller Kritik stand gehalten hat, hoffentlich im nächsten Jahr wieder!
abwanderung
von renate - 18.08.2010 13:29
ich wohne in einem kleinen dorf im weinviertel
und habe das gefühl,d.so manch gemeindemitglied gar nicht will,d.sich junge leute ansiedeln(partei!!!!!)
infrastruktur lässt zu wünschen übrig(burgenland z.b. weit vorraus)
bei uns sind nicht einmal radwege erwüscht, jäger haben sehr großes mitspracherecht
so könnte ich noch viele solch beispiele aufzeichnen
von Hermann Hesse - 19.08.2010 17:46
ich habe mich aufs " land " abgeseilt, dem städtischem leben adjö gesagt, genieße jetzt die ruhe, man kann so gut über die unbill des lebens nachdenken, und das ist schon einige jährchen her ! bis man als städter von der landbevölkerung akzeptiert wird dazuert es allerdings seine zeit ! anfangs war`s nicht leicht ! wenn einmal die bäuerchen bemerken, daß man ein heller kopf ist, dann geht das akzeptieren schnell ! man muß nur mit den " dasigen " kommunizieren, wenn man sich verschließt, wie sollen die eine akzeptanz aufbauen ?
Danke, liebe Feuerwehr
von Trauttmann - 07.08.2010 18:08
An die 3000 Feuerwehrleute sind derzeit im nördlichen Niederösterreich im Einsatz gegen Hochwässer. Sie schleppen Sandsäcke und werden beschimpft, wenn sie beim Nachbarn anfangen. Sie werden beschimpft, wenn sie mit den Pumpen dastehen, aber die Keller nicht auspumpen, weil sie warten müssen, bis sie das Wasser überhaupt wohin pumpen können. Und nächste Woche sitzen wir wieder im Wirtshaus und spötteln über die Vereinsmeier, die so viele Feuerwehren brauchen, damit ja alle irgendeine Funktion haben können. Liebe Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, ich sag Euch was: Ihr seid die Weltmeister der Nächstenliebe. Danke!!!
von Johann H. - 09.08.2010 17:54
Ja, ich geb's zu, ich war Katastrophenschauen. Und ich hab gesehen, wie die Feuerwehrler leiden, wenn sie mit der Pumpe vor einem Haus stehen und warten müssen, bis draußen das Wasser soweit abgeflossen ist, dass man es aus dem Keller überhaupt irgendwo hinpumpen kann. Was ich gesehen habe: Professionell und menschlich gehandelt. Ich sag auch: Danke, Feuerwehr!
Schweinegrippe
von onlinekiebitz - 04.08.2010 13:32
jetzt wäre die beste gelegenheit die 5 millionen gesichtsmasken die die ministerin rauch kallat ( gattin des defraudanten und schmiergeldverteilers graf poilly ) bestellt hat, wegen der vogelgrippe, nach russland zu verhökern !!! da die luft dort so schlecht ist, würden die masken wegeghen wie die warmen semmel !!! ob diese noch da sind ??? wahrscheinlich hat man die masken entsorgt ! wie die ministerin !
KHG
von ceterum - 27.07.2010 20:25
Wie lange läuft der noch frei rum der "beste Finanzminister
den die Republik je hatte"? Wer sitzt da noch mit im Boot,
daß das möglich ist?
von ceterum - 13.08.2010 16:17
Oh Sancta Justitia. Er wurde freigesprochen. Was ein braver
Mann. Zu einem Gauner darf man Minister sagen umgekehrt ist
es verboten. Leider!
Strom aus Wasserkraft
von Skeptiker - 21.07.2010 15:45
NÖN 23/2010: Überschrift: Maria Enzersdorf, Strom kommt zu fast 100% aus Wasserkraft.Im Text sind es dann bereits genau 100%.
Übrigens: Auf meiner letzten Stromrechnung vom Februar, auch von Wien Energie, ist der Wasserkraftanteil mit ca. 72% angegeben.
Da die MG Maria Enzersdorf für ihre Einrichtungen sicher keine eigene Leitung zum KW Freudenau hat, kann der Artikel nur aus PR-Gag gesehen werden.
von 45 Mio Euro - 01.08.2010 13:06
Wie nannte der große Vorsitzende die Anderen? Wohl
Schweinehirten?
VS Hof
von Lehrer - 23.06.2010 21:21
Container VS Hof: Dieser Container bietet den Schülern einen Aufenthaltsraum, der für die Nachtmittagsbetreuung ausreichend ist. Natürlich könnten die Räumlichkeiten optimal sein, doch erstens sind diese in kaum einer Schule so und zweitens haben die Schule und die Gemeinde bestimmt das Ziel, die Voraussetzungen zu verbessern, sobald eine Möglichkeit besteht. Komisch ist, dass die Eltern am Nachmittag eine optimale Betreuung wünschen, jedoch nicht in der Schule?? Wo ist hier die Logik? Im Vordergrund sollte eine optimale schulische Ausbildung stehen!!!! Das sollte auch das Ziel der Eltern sein! Wenn dieses durch die Einrichtung der fehlenden Räumlichkeiten gewährleistet ist, sollten das die Eltern mehr als zufrieden stimmen. Die Schule hat, so wie es hier bestätigt wird, das Beste für die Schüler im Sinn und will nicht gegen ihre Schüler und Eltern arbeiten. Darüber sollte so mancher Elternteil Gedanken machen!!
Hundeführschein steht
von Bamberger - 23.06.2010 18:19
Heute hat die nö. Landesregierung die zum Gesetz notwendigen Verordnungen beschlossen, es wird also ernst mit dem Hundeführschein. Bin mir sicher, dass das Ganze maximal ein Jahr hält, dann ist irgendein Hundefanatiker zum Verfassungsgerichtshof gelaufen und hat die Aufhebung wegen Ungleichbehandlung oder so erreicht. Meine Bitte an die Landespolitiker: Beschließt dann einfach das Gesetz neu und verschärft es noch. Mit den Hundehaltern selber diskutieren bringt nix, die sind taub.
Bericht Erzberg
von Robert Theuretzbache - 10.06.2010 13:23
Hallo Liebes Nön Team !
Möchte eine kleine Kritik zu eurem Bericht vom Erzberg 2010 anbringen !!
Es ist schon eine beachtliche Leitsung bei dem Härtesten Endurorennen der Welt sich zu den besten 500 zählen zu dürfen.Wie Ihr in der Nön berichtet.
Aber es ist eurer Aufmerksamkeit entgangen, daß von den 1600 Startern ein Lunzer 11. er geworden ist. Oder daß sich 3 Lunzer für die erste Startreihe qualifiziert haben. Bei den Aufgebot an Weltstars ist dies eine Wahnsins Leistung.
Echt sehr sehr schade für Eure schwach Berichterstattung !!
von Armin Grasberger - 13.06.2010 16:06
Es ist unserer Aufmerksamkeit keineswegs entgangen, dass Lars Enöckl am Start war und hervorragend abgeschnitten hat. Da Lars die Infos über sein Antreteten allerdings erst im Laufe dieser Woche übermittelt hat, war es uns schlicht nicht möglich, in Ausgabe KW 23 detailiert über ihn zu berichten. In der kommenden Ausgabe (KW 24) wird jedoch ein Bericht über Lars Enöckl erscheinen.
Schützt die Fußgänger
von Karl Gruber - 08.06.2010 18:25
Gerade habe ich die Meldung gelesen, Gemeinden sollen auf ihrem Gebiet wieder Tempo-Kontrollen machen und auch strafen dürfen, vor allem in Zusammenhang mit Unfällen auf Schutzwegen. Mir hängen die ewigen Kontrollen von allem und nichts schon zum Hals heraus (inklusive Rauchverbot und Hundeführschein). Aber der Vorschlag hat etwas für sich. Viel zu viele Autofahrer wissen nicht, wie sie sich vor Zebrastreifen verhalten müssen. Die meisten glauben, sie müssen erst anhalten, wenn ein Fußgänger schon über den Zebrastreifen geht. Falsch! Ich bin dafür, fünf Jahre lang mit Kontrollen und Strafen das Bewusstsein schaffen, dass Fußgänger Vorrang haben, wenn sie noch auf dem Gehsteig stehen und erkennbar drüber wollen.
Ein Armutszeugnis für die Landesregierung
von Hermann Hesse - 27.05.2010 20:56
da der hermann hesse ein belesener mensch ist der sich trotz fortgeschrittenen alters sich auch für kulturelle sachen interessiert, nicht nur für`s geldeinsacken wie unsere politiker, ging ich heute ( da ich einen wälzer erworben habe der in jüdischer schrift gedruckt ist ) in die landesbibilothek um mir gegebenenfalls nur so über " haps " erklären zu lassen was denn da drinnen steht. ich fragte mal ob man denn in der beamtenschaft oder im " gehobeberen " dienst der landesregierung jemandem habe der mosaischen glaubens ist und das lesen könne, hatte man nicht ! ich ging weiter um die ecke in das landesmuseum fragte dort das selbe !!! pustekuchen !!! bei ein paar hundert mitarbeitern die in der landesregierung beschäftigt ist hatte man nicht einen einzigen, der des jüdischen mächtig ist !!! das, das ist ein zeichen der besonderen armut an kultur !!! ging dann in die lederergasse 12 zum judentempel, da war auch niemand zugegen ! also zog ich unverrrichteter dinge wieder von dannen ! der landesregierung möchte ich vorwerfen, daß man nicht imstande ist einen einzigen juden zu beschäftigen, der auch des jüdischen schrifttums mächtig ist ! und das in einer landeshauptstadt !!! schande über euch !
von Trottellumme - 03.06.2010 17:37
Also mit hebräisch kann ich nicht dienen (warum haben Sie es nicht in der theologischen Hochschule probiert, da gibt es einige Schriftgelehrte). Aber wenn Sie sich das nächste Mal so in zehn Jahren wieder ein Buch kaufen, nehmen Sie ein afrikanisches - ich kenne einige, die in den 80-er Jahren das Modestudium Suaheli gemacht haben, die lechzen danach, ihr Wissen das erste Mal in ihrem Leben anzuwenden!
von Hermann Hesse - 10.06.2010 07:31
schon ihr nickname ist`s, das sie auszeichnet ! so etwas von sich zu geben fällt nur einer trottellumme ein !
von Trottellumme - 21.06.2010 07:20
Herr Hesse hat offensichtlich nicht genau gelesen: Die Philosphisch-theologische Hochschule St. Pölten gibt es wirklich, da braucht's keine Landesregierung:
Dr. theol., Mag. theol. P. Gottfried Glaßner OSB, Professor für Altes Testament seit 1. 10. 2005 und Lehrbeauftragter für Hebräisch seit 1998 und Theologie und Geschichte des Christlichen Ostens seit 2003
von Hermann Hesse - 21.06.2010 19:46
hat sich dank google schon erledigt ! trotzdem bleibe ich bei dem vorwurf an die landesregierung, daß es eine schande ist, nicht eine einzige person, ( in der mehrere hundert personen umfassende " beschäftigungsriege " lauter kapazunder !!! ) der landesregierung vorweisen zu können, der ad hock wenn irgend jemand, doch mal was über " jüdisches " wissen möchte !!! sehr bezeichnend ist das schon, wenn man außerhalb der landesregierung nachfragen muß ! es verleitet mich zu dem gedanken, vielleicht will man keine juden in der landesregierung beschäftigen ???
Weltnichtrauchertag bleibt Tabakkrebstag
von Dietmar Erlacher - 27.05.2010 19:33
Nichtraucherschutz? Nicht in Österreich!
Von Seiten der EU ist erst ab dem Jahr 2014 mit einem Nichtraucherschutzgesetz zu rechnen. Die österreichische Regierung unternimmt aber weiterhin nichts, um ein funktionierendes Gesetz zu schaffen. Auch in Zukunft werden also mehr als 10.000 Raucher und mehr als 1000 Passivraucher jährlich vorzeitig sterben. Rauchbedingte Erkrankungen, Verlust an Arbeitskraft und vorzeitige Todesfälle belasten die Volkswirtschaft. Durch die Tabaksteuer und verlorene Pensionsjahre wird das bei weitem nicht aufgewogen. Wir Österreicher müssen diesen Wahnsinn mit zusätzlichen 500 Millionen Euro pro Jahr mitfinanzieren.
Die Zahl der rauchenden Jugendlichen steigt weiterhin, wir liegen aber bereits an der Spitze. Durch Kinder und Jugendliche werden jährlich etwa 60 Millionen an Tabaksteuer eingenommen - eigentlich zu unrecht, sie dürfen ja noch nicht rauchen - für Tabakprävention steht jedoch kein Geld zur Verfügung.
Nur eine Hand voll Wirte haben umgebaut, es ist unwahrscheinlich. Es ist unwahrscheinlich, dass alle anderen Wirte ihr Lokal zu einem Nichtraucherlokal machen werden. Minister Stöger wird aber weiterhin niemanden für die Exekution des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetzes beauftragen. Anzeigen durch die Nichtraucher haben einen negativen Beigeschmack. Man missbraucht die Opfer, weil sich der Staat seiner Verantwortung nicht stellen will. Nach Monaten erfolgloser Versuche die Gastronomie rauchfrei zu bekommen ist die Bereitschaft aktiver Nichtraucher zu Anzeigen auch eher gering.
Wirkliche Veränderungen wird man in Zukunft wohl nur durch den Entzug der Konzessionen unkooperativer Wirte und Trafikanten erreichen. Rechtlich gesehen ist das aufgrund der Gewerbeordnung ganz einfach möglich und nach monatelanger absichtlicher Weigerung der Inhaber das Gesetz umzusetzen ein konsequenter letzter Schritt der verantwortlichen Behörden. Auch Centerleiter simd schon der Staatsanwaltschaft gemeldet worden, weiß Stöger. Es ist für uns unverständlich, dass es die Vertreter der Wirtschaft so weit kommen ließen und die Besitzer der betroffenen Unternehmen im Regen stehen ließen.
Seit 2005 in Einkaufszentren und seit 1.1.2009 bei Straßenlokalen gibt es verbotenerweise Wettbewerbsverzerrungen unter "Kollegen". Gäste und Personal werden weiterhin durch Tabakrauch geschädigt und belästigt. Einige Unternehmen (in Wien) haben Unsummen für sinnlose Umbauten verschwendet. die anderen ignorieren das Gesetz und schädigen dadurch ihren Berufsstand.
BM. Stöger ruft weiter auf zu Meldungen von Wirten, siehe www.sis.info und ein Volksbegehren kann auf www.nichtraucheninlokalen.at unterzeichnet werden.
warum regen sie sich soo auf ??? wenn man den jugendlichen die selbständikeit zuerkennt sich an wahlen zu beteiligen !!! da sinnd sie nicht zu jung ??? zum rauchen aber schon ??? wenn sie wissen wen sie wählen sollen, dann muß man annehmen sie wissen auch daß rauchen nicht gesund ist ! und übrigns sie müssen ja nicht in ein gasthaus gehen in dem geraucht wird ! braten sie sich ihre burenwurst zu hause ! trinken sie ihren kaffee ohne zigarette zu hause, und gehen sie ja nicht auf die straße, graben sie sich zu hause ein, und öffnen sie ja nicht die fenster, denn da könnten sie auch an krebs durch die abgase sterben !
von Trachtendudler - 29.05.2010 07:21
Ich weiß nicht, in welchen Lokalen Sie verkehren. Ich bin beruflich viel unterwegs und muss oft auswärts essen. Ich habe heuer kein einziges Mal ein Lokal gefunden, wo man im Speiseraum rauchen hätte dürfen. Einzige Ausnahme: Eine geschlossene Gesellschaft, wo der Veranstalter gebeten hat, dass geraucht werden darf. Ich weiß nicht, was da noch verschärft werden soll, außer: Totales Rauchverbot im Land (am besten auch gleich Alkoholverbot, Verbot von Süßigkeiten, fettem Fleisch ...)
von ceterum - 12.08.2010 20:32
Tragisch die Erkrankung des H. Erlacher, aber sein
Feldzug ist lächerlich und ich-bezogen.
Man könnte diese Hysterie auf das Saufen, Autorasen,
Schifahren, Drogenkonsum und Bergsteigen ausweiten.
Darüber hinaus auf Arbeitsplätze, die krank machen, sei
es durch Gifte oder durch Streß.
Jeder Mensch hat das Recht über sich zu bestimmen, ob er
sich totraucht, todsäuft, oder mit dem Motorrad rast geht
nur ihn etwas an. Nicht den selbsternannten Sherrif
Erlacher, der seinen Windmühlenkrieg führt.
Als Wirt würde ich den Herrn hochkantig rausschmeißen.
Die vielen Wirtshauspleiten kann sich der Herr auf das
Gewissen binden, samt den arbeitslos gewordenen Personal.
Stadviertelservice in Wr. Neustadt???
von Hellspawn - 22.05.2010 21:18
etzt gibt es seit kurzem ein sogenanntes Stadtviertelservice welches ja zum Integrationsamt gehört. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was macht dieses Stadtviertelservice?
Da soll dieses Angebot wohl dazu dienen um diverse Konflikte, welche sehr leicht in den Gemeindebauten auftreten, zu schlichten.
Da gibt es Familien die Ganze Straßenzüge regelrecht terrorisieren und sich alles erlauben dürfen und das Magistrat schaut dabei zu.
Das geht sogar soweit diese Familien mit Duldung des Magistrates sogar gegen Landesgesetze verstoßen.
Selbst wenn sich doch einmal jemand ein Herz nimmt und sich bei den zuständigen Stellen beschwert, hört man nur, das man dagegen nichts machen kann.
Vielleicht sollte man sich einmal überlegen, die Bediensteten das Magistrates, besser auszubilden?
Das einzige das die Magistratsabteilungen unternehmen ist, Briefe zu schreiben, ansonsten geschieht nichts.
Da könnte man ja auch einige Mitarbeiter im Rathaus einsparen.
Offenbar ist die Gemeinde Wiener Neustadt in solchen belangen komplett handlungsunfähig.
Da heißt es, alle Menschen sind gleich, offenbar sind manche doch gleicher.
In roten Hochburgen findet man, wie schon seit Jahrzehnten, nur Gehör, wenn man das richtige Parteibuch hat.
Thermenwelt Burgenland
von Nicole Nemeth - 19.05.2010 20:04
VORSICHT , THERMENWELT BURGENLAND!!
Meine Familie und ich planten schon länger einen Thermenaufenthalt in Lutzmannsburg. Aus diesem Grund bekamen wir sehr viele Thermenwelt Burgenland Gutscheine geschenkt (ca. 500 Euro). Beim Besuch der Homepage, auf die, auf den Gutscheinen verwiesen wird, fanden wir unter der Rubrik Aktuelles / Family Urlaub das Hotel Sonnenpark in Lutzmannsburg. Es gefiel uns und wir buchten ein verlängertes Wochenende in der Hoffnung die Gutscheine einlösen zu können….
Bei der Abreise durften wir die gesamt Summe bezahlen…mit der Begründung die Gutscheine werden nur in der Therme akzeptiert.Wenn man schon einmal die Therme Lutzmannsburg besucht hat, weiß man, dass dort mit dem Maskottchen „Sunny Bunny“ geworben wird und der sowohl in der Therme, als auch im Hotel Sonnenpark präsent ist.
Doch obwohl das Hotel Sonnenpark Partnerhotel der Therme ist, war jegliche Diskussion vergebens.
Aufgebracht zurück, gingen wir ins Büro der Thermenwelt Burgenland. Dort wurde uns gesagt, dass das Hotel Sonnenpark zwar Mitglied, aber kein Vertragspartner ist. Die Gutscheine seien noch gültig; wir sollen sie in einem Restaurant, Therme oder bei einem weiteren Urlaub einlösen.
Ich stieß generell auf Unverständnis.
DESHALB WARNE ICH DAVOR, DIE GUTSCHEINE ZU KAUFEN BZW. ZU VERSCHENKEN!!!!!
Denn bei diesen Widersprüchen, könnte Ihnen vielleicht etwas Ähnliches passieren!!!
Nicole Nemeth