"Wort-Museum": Verraten Sie uns ihr Lieblingswort!
Die Worte des Jahres 2008 steht bereits fest. Aber wir wollen Ihr Lieblingswort in unser "Wort-Museum“ stellen!!
Neu im Museum - das "Burgenländische Dialekt-Eck".
Das "Wort des Jahres 2008" und das "Unwort" stehen bereits fest... und auch die anderen "Wörter 2008" , die sich in unserem Sprachgebrauch eingenistet haben.
In Österreich ist "Lebensmensch" zum "Wort des Jahres" gekürt worden, "Gewinnwarnung" zum Unwort.
Wort bzw. Unwort des Jahres 2008 waren
in Deutschland "Finanzkrise" bzw. "notleidende Banken"
in der Schweiz "Rettungspaket" bzw. "Europhorie"
in Liechtenstein "Steueraffäre" bzw. "EU-Betrugsabkommen.
Wir gehen einen anderen Weg – und stellen die Frage:
Was ist Ihr Lieblingswort? Welches Wort gefällt Ihnen ganz besonders? Welches sollte Ihrer Meinung nach das "Wort des Jahres" werden.
Vielleicht ist es ja auch ein wunderschön klangmalerischer Mundart-Ausdruck.
Recht nett ist z.B. die Wortschöpfung "gruscheln" - eine Neubildung aus "grüßen & kuscheln", die auf Studentenplattformen im Internet entstanden ist...
Die
Auswahl ist groß: 800.000 Wörter
Die Auswahl fürs Lieblingswort ist groß. Täglich verwenden wir unzählige Wörter. Einige von uns etwas mehr, die anderen weniger. Sprachforscher haben herausgefunden, dass wir allein für einen "Smalltalk" etwa 400 bis 800 Wörter verwenden.
Der Allgemeinwortschatz unserer Sprache kennt an die 100.000 Wörter und Ausdrücke. Dazu kommen regionale, dichterische und veraltete Ausdrücke - sowie die zahlreichen beruflichen, technischen und wissenschaftlichen Fachausdrücke.
Alles in allem besteht unsere Sprache aus bis zu 800.000 Wörtern. Darunter sollte doch auch ihr Lieblingswort zu finden sein.
Verraten Sie es uns – und schreiben Sie eine kurze Begründung dazu, warum gerade dieses Wort etwas ganz Besonderes für Sie ist.
Wir sammeln die Lieblingswörter unserer Leserinnen und Leser und bauen damit unser neuartiges virtuelles „Wort-Museum“ weiter aus.
Übrigens: Das Lieblingswort eines bekannten deutschen Kabarettisten lautet "und" - "weil danach ja immer noch was kommt".
Sie sehen schon: Es kommt nicht nur auf das Wort an, sondern vor allem auf die Begründung.