Trumau , Moosbrunn

Update am 05. November 2017, 12:42

von Gerald Burggraf und NÖN Redaktion

Lkw-Fahrer bei Horror-Unfall getötet. Großeinsatz am Samstagvormittag für die Blaulichtorganisationen auf der L156 zwischen Moosbrunn und Trumau (Bezirke Bruck bzw. Baden)!

Ein 61-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung war mit seinem Sattelaufleger, der mit Bauschutt beladen war, auf der Landesstraße zwischen Trumau und Moosbrunn auf das Fahrbahnbankett gekommen. Der Lenker verriss seinen Wagen, wodurch der Sattelaufleger und die Zugmaschine umstürzten.

Das Führerhaus kam am Dach zum Liegen und der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Führerhaus bereits in Brand. Die Feuerwehren musste erst den Brand unter Kontrolle bringen, ehe sie den Lenker aus dem Fahrzeug befreien konnten.

Reanimation erfolglos

Trotz der sofortigen Wiederbelebungsbemühungen durch First Responder aus Himberg und weiterer Rettungskräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod des Lenkers feststellen.

Neben den Ersthelfern sowie zweier Rettungsteams und der Mannschaft des Rettungshubschraubers Christophorus 9 war auch ein Großaufgebot der örtlichen Feuerwehren vor Ort.

Es standen neben den Feuerwehren Trumau und Ebreichsdorf auch insgesamt sechs weitere Feuerwehren aus den Bezirken Bruck an der Leitha und Mödling im Einsatz, unter anderem die FF Mödling, die mit dem Kran zur Fahrzeugbergung angefordert wurde. Nun ermittelt die Polizei über die genauen Hintergründe des Horror-Unfalls.