Erstellt am 24. November 2015, 09:42

Jugendarbeit wird auf neue Beine gestellt. Bestandsaufnahme zu Beginn der Kooperation mit Römerland, danach folgt Konzept für Schwechater Jugendarbeit.

Stadtchefin Karin Baier und Stadträtin Ljiljana Markovic (re.) begrüßten gemeinsam mit Martin Diatel und Benjamin Hutter den Geschäftsführer von Römerland Carnuntum, Bernhard Fischer und den »RLC 15PLUS«-Projektleiter Thomas Tatosa.  |  NOEN, Foto: Stadtgemeinde Schwechat

Wie berichtet, beschloss der Schwechater Gemeinderat kürzlich einstimmig eine Kooperation zwischen dem Römerland Carnuntum und dem Jugendreferat der Stadtgemeinde bezüglich Jugendarbeit in Schwechat. Grundlage der Zusammenarbeit ist das EU-geförderte Leader-Projekt „RLC 15plus-Jugend im Römerland Carnuntum“.

Wie der Pressedienst der Stadtgemeinde mitteilt, fand jetzt im Rathaus ein erstes Arbeitsgespräch mit Vertretern von Römerland Carnuntum statt. Politik und Verwaltung gaben dabei einen Überblick über den Ist-Zustand der Jugendarbeit, die in Zukunft von „RLC 15plus“ mitgestaltet wird.

Umfangreiches Konzept wird erstellt

SPÖ-Bürgermeisterin Karin Baier begrüßte gemeinsam mit Jugend-Stadträtin Ljiljana Markovic (Grüne) und Vertretern der Verwaltung Bernhard Fischer, Geschäftsführer des Vereins Römerland Carnuntum und Thomas Tatosa, dem Leiter des „RLC 15PLUS“-Projektes. Im Mittelpunkt der Gespräche stand ein Überblick über die bisherige Jugendarbeit der Stadtgemeinde.

Jetzt wird ein umfangreiches und für Schwechat angepasstes Konzept erstellt. Zentraler Punkt wird dabei eine dauerhafte Begleitung der Jugendlichen sein. Dazu sollen Betreuung, Begleitung und Beratung sog. „Dialoggruppen“ ebenso gehören wie die Vernetzung von SOPS, Rock&Pop-Werkstatt und ähnlichem sowie die Einbeziehung des Jugendklubs „Das Schwechater“. Das wird im Wesentlichen durch zwei Streetworker abgesichert.

Das Projekt mit dem Namen „RLC 15PLUS“ wird von der EU gefördert und von Römerland Carnuntum und dem Jugendreferat der Stadtgemeinde Schwechat in Kooperation abgewickelt.