Gramatneusiedl

Erstellt am 12. Oktober 2016, 04:52

von Theresa Puchegger

Asylwerber dürfen nicht mehr arbeiten. Gemeinde stellt die Beschäftigung von rund 60 Gramater Asylwerbern am Bauhof ein, um die Kosten einzusparen.

Auch bei der Pflege der Grünflächen packen die Asylwerber mit an.  |  privat, privat

Seit gut einem Jahr sind rund 60 in Gramatneusiedl untergebrachte Asylwerber am örtlichen Bauhof beschäftigt.

Jede Woche dürfen vier von ihnen täglich von 7.30 bis 12 Uhr Tische schleifen und streichen, Wohnungen ausmalen oder den Rasen mähen und Grünanlagen pflegen.

Und es funktioniert: „Selbst die Bürgermeisterin hat einmal gesagt, dass Gramatneusiedl noch nie so schön war“, berichtet Gramatneusiedl hilft-Obmann Sebastian Schirl-Winkelmaier.

Trotzdem wird das Projekt mit 14. Oktober eingestellt, die Kosten in Höhe von rund 300 Euro pro Woche sollen eingespart werden.

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