Erstellt am 05. Januar 2016, 02:33

von Ingrid Vogl

Es gab nichts zu holen. Beim MEVZA-Turnier in der Slowakei musste sich der VCA zweimal klar geschlagen geben und gewann insgesamt nur einen Satz.

Auf verlorenem Posten. Für die Mannen von Trainer Martin Kop gab es beim MEVZA-Turnier in der Slowakei nichts zu gewinnen. Foto: Vogl  |  NOEN, Ingrid Vogl

Die Spielpause über Weihnachten war für den VCA heuer eine kurze. Bereits am Montag und Dienstag griffen die Amstettner wieder ins Geschehen ein. Am Programm standen zwei Partien in der MEVZA. Beim Turnier in Myjava (Slowakei) trafen die Mostviertler auf Calcit Kamnik und die Lokalmatadore von Spartak Myjava. Mehr als ein Satzgewinn war für die Kop-Truppe dabei nicht drinnen.

Vor allem Kamnik war für die Amstettner eine Nummer zu groß. In nur 64 Minuten fegten die Slowenen über die VCA-Mannen hinweg und übernahmen mit diesem Sieg die Tabellenführung. Gegen die Gastgeber aus der Slowakei lief es für die Amstettner besser. Sie entschieden den ersten Satz für sich, mussten dann aber die leichte Überlegenheit der Gegner anerkennen.

„Gegen Kamnik haben wir überhaupt nicht ins Spiel gefunden und deutlich unter unseren Möglichkeiten gespielt. In die zweite Partie sind wir sehr gut gestartet, aber Myjava war an diesem Tag die bessere Mannschaft“, fasste Kapitän Philip Ichovski die beiden Partien zusammen.

Trotz der Niederlagen gehen die Amstettner optimistisch ins neue Jahr. „Wir müssen unser Spiel stabilisieren und in den nächsten Monaten ist der Kader nach all den Verletzungen wohl auch wieder komplett und wir sind bereit für die anstehenden Aufgaben“, betonte Ichovski.