Erstellt am 16. Februar 2016, 02:54

von NÖN Redaktion

Dem Rallye-Cross treu. Mit dem kurzfristig angeschafften BMW M3 sieht sich Patrick Breiteneder als Mitstreiter um die Tagessiege.

Arbeitsintensiv. In den nächsten Wochen muss Patrick Breiteneder die gesamte Freizeit in die Aufbereitung des M3 stecken, um den BMW für den ersten Staatsmeisterschaftslauf auf dem Slovakia Ring rennfertig zu bekommen. Die Rallyeversion ist für den Rallye-Cross Einsatz nicht geeignet. Auch das Aussehen wird entsprechend angepasst. Foto: Kovacs  |  NOEN, Kovacs
Die Freude, in der Rallye-Cross-Szene wieder mitzumischen, sich in der Super TouringCars Klasse gegen die Melker Oliver Gruber im Ford Sierra Cosworth und Karl Schadenhofer, der einen VW Golf GTi pilotiert, durchzusetzen, ist Patrick Breiteneder ins Gesicht geschrieben.

Die Entscheidung mit einem BMW M3 in die Meisterschaft zu starten, kam kurzfristig. „Ich wollte zu meinen Wurzeln, dem Rallye-Cross, zurückkehren und wurde in der Slowakei fündig.“

Originalteile und viel Sicherheit

„Das Angebot, das ich bekam, hat mich überzeugt. Der M3 wurde im Vorjahr mit originalen BMW Motorsport-Teilen aufgebaut, verfügt über einen äußerst stabilen Käfig und wurde nur einmal bei einer Rallye eingesetzt.“ Grundsätzlich liegt dem Ulmerfelder der M3. Das hat er schon in den Jahren 2013/14 unter Beweis gestellt, als er mit dieser Marke in der Austrian Rallye Challenge teilnahm.

„Nachdem im Rallye-Cross die Verhältnisse nicht mit denen bei einer Rallye zu vergleichen sind, beginne ich bei der Abstimmung des Fahrwerkes bei Null,“ so Breiteneder, der auch Titelambitionen hat.