Erstellt am 05. Februar 2016, 05:43

von Maximilian Köpf

Ein Punschstand für Maximilian. FC Heidenreichstein veranstaltet am Faschingsdienstag Punschstand, um zu helfen.

Der FC Heidenreichstein veranstaltet am Faschingsdienstag einen Benefizpunschstand am Schirm in der Burgstadt zugunsten des schwer behinderten Maximilian Stickler. Am Bild mit den Heidenreichsteiner Großeltern Franz und Erna Pock, Mutter Sonja und Stiefvater Christian Wiedena.  |  NOEN, privat

„Es gibt in Heidenreichstein wahre Engel!“ Sonja Wiedena war überglücklich, als sie vom Plan des FC Heidenreichstein erfuhr, am Faschingsdienstag in einen Punschstand zugunsten ihres schwer behinderten Sohnes Maximilian zu veranstalten.

Familie Wiedena wohnt in Groß-Siegharts, Mutter Sonja stammt aber aus Heidenreichstein, Stiefvater Christian Wiedena arbeitete bis vor Kurzem bei WAKU-Fenster. Maximilian ist von Geburt an schwer erkrankt, kann nicht laufen oder sprechen. Er muss künstlich beatmet und ernährt werden. „Dafür brauchen wir viele Hilfsmittel“, erzählt Sonja. „Vieles davon wird aber nicht von der Krankenkassa bezahlt.“

Christian Domini, Obmann des FCH, wurde auf den Fall aufmerksam. „Wir sollten da helfen!“, kündigte er beim Neujahrsempfang, wo die Spendenerlöse aus „Spielend helfen“ anlässlich 90 Jahre FCH übergeben wurden, an, die Jubiläumsaktion weiterlaufen zu lassen.

Die Erlöse des Punschstandes, der am Faschingsdienstag am Schirm in der Heidenreichstein betrieben wird, wird an die Familie Wiedena gespendet.