Erstellt am 05. April 2017, 03:01

von Maximilian Köpf

Staubiger Auftakt. Enduristen-Quartett aus dem Bezirk ließ beim fordernden Auftakt der Enduro Masters in Wimpassing aufhorchen.

Die trockenen Bedingungen bei wolkenlosem Himmel und 26 Grad Celsius beim Stonemasters in Wimpassing forderten die Fahrer. Der MSC-Schremser Markus Arnberger fuhr in der Einzelwertung dennoch ins Spitzenfeld.  |  privat

Heiß, staubig und steinig war der lange Weg bis zur Zielflagge beim Stonemasters in Wimpassing (Burgenland), dem ersten Saisonrennen der Enduro-Masters-Serie am Wochenende. Mittendrin waren auch vier Enduristen aus dem Bezirk Gmünd: Rene Allram, Niki Peer (beide EC Granitbeißer) und die MSC-Schremser Florian Mantler und Markus Arnberger.

„Die Hitze und die andauernde Staubbelastung haben uns gepaart mit dem Streckenlayout sehr viel abverlangt. Wir sind mit unseren Leistungen aber echt zufrieden“, berichtet Allram. Für ihn und Arnberger, die beide in der Einzelklasse E35 an den Start gingen, lief‘s gleich im Prolog gut. „Obwohl wir ein schlechtes Gefühl hatten.“

Peer/Baier um Sekunden am Mixed-Podest vorbei

Beim sonntägigen Vier-Stunden-Rennen verpasste Allram das Podest als Vierter um sechs Minuten, Arnberger wurde Sechster. Nicht zu schlagen war Vorjahres-Gesamtsieger Markus Geier, der als einziger 17 Runden drehte.

Florian Mantler ging mit Klaus Wurm (Schruf-Racing) in der Team-Wertung an den Start. Die beiden wurden 13., auf die Top Ten fehlten aber nur eineinhalb Minuten.

Um lediglich acht Sekunden am Podest vorbei fuhren Niki Peer und Gerhard Baier in der heuer neu eingeführten Mixed-Klasse. Selbst das Siegerduo Eva und Wilfried Reiter war nur etwas mehr als eine Minute eher im Ziel.