Erstellt am 19. Juli 2017, 01:42

von NÖN Redaktion

Lawnmowers auch daheim besiegt. Die Spielgemeinschaft der Zwettler Originals und Schremser Beers feierte am Wochenende gleich drei klare Siege.

ie Schremser Beers bedanken sich bei Bellas Herrenmoden in Gmünd, vertreten durch Isabella Muck, für die Übernahme der Patronanz beim Heimspiel gegen die Vienna Lawnmowers. Anzeige  |  privat

BEERS - LAWNMOWERS 10:4 & 14:4. Wie schon eine Woche zuvor in Wien ließen die Schremser Beers den Lawnmowers auch in Eugenia keine Chance und feierten am Sonntag zwei deutliche Heimsiege.

Spiel eins begann aber nicht nach Maß. Mit einem Solo-Homerun gingen die Gäste in Führung. Dominik Leser hatte aber die passende Antwort parat, brachte bei seinem Homerun drei Beers „heim“. Jetzt hatte Schrems den Gegner im Griff, Pitcher Daniel Spazierer ließ kaum Hits zu. Absetzen konnte man sich zwar auch nicht, aber da das letzte Aufbäumen der Wiener im Sand verlief, endete die Partie mit einem 10:4-Sieg der Beers.

Für das zweite Spiel übernahm Thomas Rzepa am Mound und musste wie Spazierer zuvor Treffer hinnehmen. Wieder gingen die
Lawnmowers in Führung. Das war‘s dann aber praktisch mit den Offensivbemühungen der Hauptstädter, die neuerlich nur vier Zähler schafften. Die Granitstädter hingegen zeigten sich im Angriff deutlich gebessert, zogen Punkt um Punkt davon und beendeten die Partie beim Stand von 14:4 im fünften Inning schon vorzeitig nach der Mercy-Rule.

Landesliga Ost

ORIGINALS - RED DEVILS 23:6. Das im Burgenland angesetzte Turnier wurde nach dem Ausstieg der Rohrbach Crazy Geese II obsolet, sodass das Derby zwischen Zwettler Originals und Woodquarter Red Devils aufs Schremser Beers Field verlegt wurde.

Konnten die Altweitraer das erste Derby noch mit 13:9 für sich entscheiden, gab‘s diesmal allerdings nichts zu holen. Mit Pitcher Daniel Schießwald hatten die Devils ihre Probleme. Auf der Gegenseite erwischte Tim Hoffelner einen guten Tag, die Defense agierte aber fehleranfällig, sodass die Zwettler Punkt für Punkt davonzogen. Daran änderten auch die Werferwechsel zu Sebastian Pollak und später Rene Floh nichts.

Highlight aus Sicht der Gäste war ein Two-Run-Homerun von Christian Müllner.