Erstellt am 29. Oktober 2015, 03:17

von Maximilian Köpf

Stadtchefin Rosenmayer: „Ich fühle mich wie in einem Film“. Tag der offenen Tür am Sonntag lockte zahlreiche Interessierte auf die Schießanlage der SLGE Gmünd.

Bei der Präsentation der neuen Scheibenzuganlagen in der Schießanlage der SLGE Gmünd: Ernst Pollmann, Abgeordneter Konrad Antoni, Leopoldine Wagner, SLGE-Obmann Leopold Wagner, Bürgermeisterin Helga Rosenmayer und Stefan Graf. Foto. Maximilian Köpf  |  NOEN, Maximilian Köpf

Wenn die Schießleistungsgruppe Exekutive (SLGE) Gmünd die Tore ihrer in Niederösterreich einzigartigen Schießanlage im Access Industrial Park für die breite Öffentlichkeit öffnet, dann kommen die Leute.

Wenn dabei wie am 25. Oktober auch noch die neuen, mit einer Vitiser Firma entwickelten, Scheibenzuganlagen vorgestellt werden, umso mehr.

„Ihr habt die Region lebenswerter gemacht“

Froh, eine weitere Attraktion bieten zu können, war Obmann Leopold Wagner: „Mit dieser Anlage müssen wir in ganz Österreich den Vergleich nicht scheuen. Ohne den Beitrag von Vielen hätten wir das nicht geschafft.“ Insgesamt wurden an die 240.000 Euro in die Schießanlage gesteckt und 6.000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

Dank für diesen Beitrag am sportlichen und gesellschaftlichen Leben drückten Bürgermeisterin Helga Rosenmayer und Nationalratsabgeordneter Konrad Antoni aus. „Die Größe und Weite dieser Anlage ist beeindruckend. Ich fühle mich wie im Film“, war Rosenmayer überwältigt.

Den Mut, so eine Investition in einer Randsportart zu tätigen, lobte Antoni: „Ihr habt die Stadtgemeinde und die gesamte Region mit dieser Anlage lebenswerter gemacht.“

Im Namen der SLGE dankte Ernst Pollmann Leopold Wagner mit einem Präsent. Danach wurde die neue Anlage von den zahlreichen Gästen noch ausgiebig getestet. Am Nationalfeiertag war die Schießbahn den Schützen überlassen. Da fand nämlich das traditionelle Kegelschießen mit 80 Teilnehmern statt, wo mit über 270 Durchgängen alle Rekorde gebrochen wurden.