Erstellt am 17. November 2015, 01:33

Damen gehen in die Halbzeitpause. Die Amstettner Damen beendeten die bisher erfolgreichste Saison in der 2. Bundesliga im Herbstdurchgang auf Platz drei.

Siegerlächeln. Mit zwei Siegen in der letzten Runde beendeten Magdalena Zehetner, Adrienn Worischek, Sylvia Fuchs und Claudia Steinbacher (v.l.n.r.) den Herbstdurchgang der 2. Bundesliga auf dem dritten Tabellenrang. Foto: privat  |  NOEN, privat
Zwei Spiele standen für die Amstettnerinnen vor der Winterpause noch am Programm. Diesmal traten sie wieder in Bestbesetzung an und durften über zwei klare Siege jubeln.

In der ersten Partie setzten sich die Mostviertlerinnen mit 6:2 gegen den Tabellenletzten aus Graz durch. Topspielerin Adrienn Worischek war nie gefährdet auch nur einen einzigen Satz zu verlieren und auch Magdalena Zehetner musste nur einen Satz abgeben. Nicht ihren besten Tag erwischte hingegen Sylvia Fuchs, die in dieser Begegnung ohne Erfolgserlebnis blieb.

Gegen den Tabellennachbarn Flötzersteig präsentierten sich die Amstettner Damen wieder von ihrer besten Seite. Sylvia Fuchs stellte mit ihrem 3:1-Sieg gegen Daniela Magerle unter Beweis, wie wichtig sie für die Mannschaft ist. Ihre zweite Partie ging jedoch verloren.

Flötzersteig keine Chance gelassen

Am klaren Gesamtsieg der Amstettnerinnen änderte dies aber nichts, denn auf die Punktegaranten Zehetner und Worischek war auch diesmal wieder Verlass. Zehetner steuerte zwei Siege bei, Worischek wieder drei ohne Satzverlust.

Mit diesen beiden Siegen beendeten die Amstettnerinnen den Herbstdurchgang auf Platz drei. Sie haben sieben Punkte Vorsprung auf den Tabellenvierten, aber nur drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Kufstein und somit noch alle Chancen, sich für das Play-off um die 1. Bundesliga zu qualifizieren.

Beachtlich sind auch die Platzierungen in der Einzelrangliste. Mit einem Spielverhältnis von 19:6 belegt Magdalena Zehetner Rang sieben und ist damit zweitbeste österreichische Spielerin dieser Klasse. Adrienn Worischek hat bei nur vier Einsätzen ein tadelloses Verhältnis von 11:1 aufzuweisen.