Erstellt am 05. April 2016, 03:14

von Ingrid Vogl

Ein fast perfektes Rennen in Berlin. Ein starkes Rennen und ein etwas verpatzter Zielsprint ergaben für Kromoser Rang 15 im Halbmarathon.

Stolz, für X-Tech zu fahren. Christian Kromoser (re.) und Trainingspartner Jakob Ulreich landeten beim Berlin-Halbmarathon im absoluten Spitzenfeld. Kromoser belegte im Massensprint mit zwei Sekunden Rückstand auf den Sieger Rang 15. Foto: privat  |  NOEN, privat

Im Vorjahr war der Berlin-Halbmarathon eine Regenschlacht. Im heurigen Jahr durften sich die Skater über hervorragende Bedingungen freuen. Beste Voraussetzungen also für ein gutes Rennen.

Und dieses gelang dem Waidhofner Christian Kromoser auch. Dreimal war er mit dabei, als eine Gruppe rund um die Topathleten Felix Rijhnen und Peter Michaels einen Ausreißversuch starteten. „Das hat leider nicht funktioniert. Wäre ich weggekommen, dann wäre es ein Podestplatz geworden“, analysierte Kromoser den Rennverlauf.

So kam es zu einem Massensprint. „Den hab ich dann etwas vergeigt“, gab sich der Mostviertler selbstkritisch. Mit zwei Sekunden Rückstand auf den Sieger kam Christian Kromoser als 15. in die Wertung. „Mit dem Platz bin ich nicht ganz zufrieden, aber ich weiß, was ich besser machen muss“, erklärte der Heeressportler.

Die nächste Gelegenheit dazu hat Kromoser in zwei Wochen beim Europacup in Geisingen. Dort warten dann die ganz großen Kaliber unter den Inlineskatern.