Erstellt am 18. November 2015, 12:31

von Claus Stumpfer

Schlachtners siegen. St. Pöltner Brüderpaar setzt sich beim internationalen Leopolditurnier trotz Klassefeld einmal mehr durch. B

Manfred Winterleitner vom Sportland NÖ (links) und NÖ Radsport-Präsident Peter Nausch überzeugten sich beim Leopolditurnier von der Extraklasse der St. Pöltner Radball-Brüder Michael und Manuel Schlachtner.  |  NOEN, Foto: privat

Bei der 48. Auflage des Internationalen Leopoldi-Turniers ging der Sieg wie schon in den letzten Jahren an die Lokalmatadore Michael und Manuel Schlachtner.

Das Brüderpaar vom Arbö Askö semket St. Pölten glänzte in all seinen Spielen, wovon sich auch der Präsident des NÖ-Radsportverbands Peter Nausch und Manfred Winterleitner vom Sportland NÖ überzeugen konnten. Nur gegen die Partnerstädter aus Brünn ließ das Duo in der Vorrunde mit 2:2 einen Punkt liegen. Sensationell der 3:2-Sieg über das Deutsche Topteam aus Forst aus Deutschland. Aber auch Brünn setzte sich gegen die Deutschen knapp durch, weshalb ein Viermeterschießen entscheiden musste. Turnierfavorit Brünn siegte 3:2, schied dann im Halbfinale aber sensationell deutlich (5:2) gegen den SK Zlin aus. Die Schlachtner-Brüder feierten hingegen einen klaren 7:4-Sieg über Mo Svitavka. Im Finale gaben sich die St. Pöltner dann gegen das Sensationsteam Zlin keine Blöße und siegten deutlich mit 6:1. Die SG St.Pölten/Schwechat landete auf Rang sieben noch vor SK Kolarova.

Am Sonntagvormittag fand noch ein internationales Schülerturnier statt. Schwechat 1 mit Wondra/Kirschner war dabei eine Klasse für sich, kam am Ende auf ein Gesamtscore von 27:2-Tore. SK Zlin wurde drei Punkte dahinter Zweiter (10:6-Tore) und mit noch einem Punkt weniger kam St. Pölten auf Rang drei. „Das Duo Moser/Härtinger spielt aber erst seit kurzem zusammen, und zeigte mit dem Stockerlplatz schon sehr gutre Ansätze“, war St. Pöltens Obmann Gustav Schlachtner zufrieden.