Erstellt am 03. August 2016, 03:20

von NÖN Redaktion

Kamptaler glänzten in der Wachau. Beim längsten Bewerb des Radmarathons finishten zwei URC-Fahrer.

Andreas Allinger, Manfred Gabler und Reinhard Keusch finishten beim Wachauer Radmarathon.   |  privat

Perfekt waren die äußeren Bedingungen bei der 18. Auflage des Wachauer Radmarathons. Kaum Wind und für Ausdauersport angenehme, eher herbstliche Temperaturen begleiteten die Athleten auf der Strecke durch das Waldviertel, die Wachau und den Dunkelsteinerwald.

Den Königsbewerb des Radmarathons, die 161-Kilometer-Strecke, nahmen gleich zwei Fahrer des URC Kamptal in Angriff. Andreas Allinger kam mit einem Schnitt von 29,4 km/h nach 5:28:32 Stunden im Ziel an und landete damit auf dem 75. Gesamtplatz. Drei Ränge und 1:26 Minuten dahinter finishte sein Vereinskollege Manfred Gabler. Allinger hatte auch bei der äußerst anspruchsvollen Bergwertung auf den Jauerling die Nase vorne, krönte sich zum schnellsten URC Kamptal-Bergfahrer.

Auch der Power Radmarathon über 99 Kilometer ging unter Beteiligung des URC über die Bühne. Reinhard Keusch scheiterte nur hauchdünn an der 3-Stunden-Marke, belegte in einer Zeit von 3:00:02 Stunden den 288. Gesamtrang. Rund eine 30 Minuten schneller war Sieger Andreas Tiefenböck aus Sallingberg (Bezirk Zwettl).