Rodingersdorf

Erstellt am 24. August 2016, 02:31

von NÖN Redaktion

Nur 5 Stunden Schlaf …. … in knapp fünf Tagen! Der Rodingersdorfer Johannes Weixelbraun nahm die Tortur von 2.200 Kilometer rund um Österreich auf sich und finishte auf Rang zehn.

Beim Heurigen Jurecek in Maissau besprach Johannes Weixelbraun (2.v.r.) seine Erlebnisse vom Race around Austria mit seinen LURS Maissau-Kollegen Andi Paß, Günther Weiß und Markus Gschwentner.  Fotos: privat  |  privat

Nicht nur der Göllersdorfer Werner Ullram mischte beim „Race around Austria“ mit Platz drei im 1.500km-Solobewerb kräftig mit (die NÖN berichtete, siehe unten), sondern auch LURS Maissau-Athlet Johannes Weixelbraun. Zweimal war er schon über die 1.500km-Distanz gestartet, heuer wagte er sich über die 2.200km-Strecke.

Im Ziel. Johannes Weixelbraun mit seinem Betreuertam Herbert Macht, Martina Kreindl und Max Sailer.  |  zvg

„Das Härteste war der Schlafentzug und die steilen Anstiege – in knapp fünf Tagen gesamt nicht mal fünf Stunden zu schlafen geht schon sehr an die Substanz“, berichtete Weixelbraun. Nach 4 Tagen 21 Stunden und 43 Minuten finishte der Rodingersdorfer schließlich an der zehnten Stelle.

Nicht nur der Schlafentzug, sondern auch die Witterung verschärfte die Bedingungen: „Das Wetter war uns die ersten drei Tage nicht gerade wohlgesonnen – es regnete teilweise in Strömen und auch die Temperaturen waren nicht gerade sommerlich.“

Dazu machte in Kärnten auch das Begleitfahrzeug mit einer defekten Lenkung schlapp. Das Betreuerteam – bestehend aus Herbert Macht, Max Sailer und Martina Kreindl – schaffte es jedoch, ein Leihauto aufzutreiben, und somit konnte das Rennen fortgesetzt werden.