Erstellt am 05. April 2017, 05:25

von Markus Nurschinger

In Rückrunde noch ungeschlagen. Die Klosterneuburger könnten sogar um den Landesligaaufstieg mitspielen.

Kapitän Georg Hengl-Weinmayer, Dominik Thom und Thomas Geirhofer sind in der Rückrunde der Oberliga A noch ungeschlagen.  |  NOEN, ASVK

Die erste Mannschaft der Babenberger Tischtennis-Asse ist in der Rückserie der Meisterschaft noch ungeschlagen und darf zumindest theoretisch vom Aufstieg in die Landesliga träumen.

Das Top-Team des ASV Klosterneuburg spielt in der Oberliga A groß auf: Captain Georg Hengl-Weinmayer, Thomas Geirhofer und Dominik Thom sind auf dem besten Weg eine große Überraschung zu schaffen. Musste man doch nach dem Abgang von Josef Hafiz (42:2 Bilanz in der letzten Saison) eine große spielerische Lücke füllen.

Dies schien auch in der eher durchwachsenen Hinrunde nicht zu gelingen. Mit drei Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen sah die Zwischenbilanz wenig rosig aus. Doch Hengl-Weinmayer und sein Team erwischten einen echten Traumstart in die Rückrunde. Im ersten Spiel konnte daheim der Tabellenführer Zeiselmauer hauchdünn mit 6:4 bezwungen werden.

Ein von knappen Matches geprägter Sieg, welcher sich später als Initialzündung für die kommenden Aufgaben herausstellen sollte. Denn abgesehen von zwei Unentschieden blieb man die restlichen Spiele ohne Punkteverlust. Leistungen, welche sich nun auch deutlich in Zahlen niederschlagen: Mit sechs Siegen und zwei Unentschieden findet sich die Mannschaft aktuell am starken dritten Platz wieder und darf auf mehr hoffen.

„Das Team von Gänserndorf hat bereits angekündigt nicht in die Landesliga aufsteigen zu wollen. Wenn wir also die letzte Runde auswärts gegen Matzen gewinnen und etwas Glück haben, sind wir vielleicht kommende Saison in der Landesliga dabei“, liebäugelt der Captain Hengl-Weinmayer mit einem möglichen Aufstieg.