Erstellt am 05. April 2016, 05:44

von Claus Stumpfer

Schädl an der Spitze. St. Veiter Straßenlauf / Hainfelds Melitta Schädl gewinnt Klassiker im Gölsental. Bei den Herren belegt Wolfgang Wallner Rang zwei. Der St. Veiter Straßenlauf ist bereits ein Frühjahrsklassiker im Gölsental, der heuer am Samstag zum 36. Mal zur Austragung kam.

Schnellster: Raphael Asamer.  |  NOEN, HELMUT W.ZAGLER

Der St. Veiter Straßenlauf ist bereits ein Frühjahrsklassiker im Gölsental, der heuer am Samstag zum 36. Mal zur Austragung kam. Bei idealen Temperaturen und Volksfeststimmung am Hauptplatz, waren über 500 begeisterte Athleten, sowie zahlreiche Fans und Zuschauer mit dabei.

Über die zehn Kilometer sicherte sich Raphael Asamer vom ULC Riverside Mödling in der Zeit von 33:38 Minuten den Sieg. Auf Rang zwei landete Wolfgang Wallner, der für den ASKÖ Hainfeld startet, aber heuer als Piestingtaler im Bezirk Wr. Neustadt NÖN-Sportler des Jahres wurde. Wallner, der in der Vorbereitung auf den Wien-Marathon steckt benötigte 34:09 und war natürlich schnellster M-50-Läufer. Dritter wurde Martin Reisinger (LC Mank, 36:32). Die beiden Lokalmatadore Leopold Zöchling (36:39) und Karl Felnhofer (36:47) lieferten sich bis zur Ziellinie einen packenden Zweikampf, den letztlich Zöchling mit acht Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte. Bei den Damen setzte sich Melitta Schädl vom ASKÖ Hainfeld in 44:47 vor Helga Koberwein in 45:32 vom ULC Transfer St. Veit/Gölsen durch.

Den Lauf über fünf Kilometer entschied Herbert Sandwieser (HSV Melk) in 17:11 Minuten für sich, gefolgt von Lokalmatador Andreas Zöchling (Askö Hainfeld, 17:24) und Alex Bichl (17:36). Bei den Damen holte sich Stephanie Schrotter (ULC Riverside Mödling, 21:45) vor Manuela Pressler (ULC Transer, 22:06) und Silke Schernthaner (Union St. Veit, 22:10 den Sieg.

Beim Charity Run konnten die Veranstalter gemeinsam mit den Läufern und Zuschauern 1000 Euro zugunsten der Freiwilligen Feuerwehr St.Veit/Gölsen sammeln. Zur Miss und Mister Straßenlauf 2015 wurden Karin Kalteis und Franz Sulzer gewählt. Der Straßenlauf war auch der Startschuss zum „Eisenmann“.