Erstellt am 29. März 2016, 12:19

von Claus Stumpfer

Training am Strand. Die Vorbereitung für die nächste Saison durften die Leichtathleten der ULC im sonnigen Italien verbringen.

Ein gelungenes Training für den ULC Transfer St. Veit/Gölsen in Senigallia: Lukas Sandner, Philip Tudor, Constantin Urfahrer (vorn, v. l.), Marlene Kalteis, Jana Chmela, Madeleine Kerschner, Larissa Koberweinn (Mitte, v. l.), Gertraud Sandner, Marlene Martinelli, Lene Freilinger, Sepp Sulzer, Alfred Janisch und Heinz Sandner (hinten, v. l.).privat  |  NOEN

Der ULC Transfer St. Veit/Gölsen verbrachte die Osterwoche im italienischen Senigallia, um sich das nötige Rüstzeug für die kommende Leichtathletiksaison zu holen. „Es wurden ausgezeichnete Trainingsbedingungen vorgefunden, teilweise wurde direkt am Strand beziehungsweise im Stadion trainiert“, berichtet der sportliche Leiter Alfred Janisch von täglich rund sechs Trainingseinheiten, die den Athleten viel Einsatz abverlangten. „Vor allem das Training am Strand begeisterte die jungen Mädchen und Burschen, der feine Sand und das Rauschen des Meeres beflügelte die Gruppe.“ Bis auf einen verregneten Tag konnte das gesamte Programm im Freien durchgezogen werden. „Dieser Tag wurde mit Videoanalysen und Demovideos verbracht“, war er für Janisch aber auch perfekt.

Nicht ganz zufrieden war Janisch heuer mit der Anzahl der Teilnehmer. „Leider gab es für den heurigen Kurs einige Absagen, daher nahmen nur neun Leichtathleten, zwei Trainer und ein Elternpaar teil“, hob er aber den Ehrgeiz von Lukass Sandner hervor. „Er musste am Karsamstag noch ein Skirennen absolvieren, aber seine Eltern haben ihn anschließend nach Senigallia nachgebracht“, freute sich Janisch, in dessen Händen auch zusammen mit jenen von Sepp Sulzer die Kursleitung lag.