Erstellt am 24. November 2015, 10:03

von Raimund Bauer

Im Gleichschritt voran. Ybbs/Melk und Mank klettern mit zwei klaren 3:1-Erfolgen weiterhin in der Tabelle nach oben.

Jubelstimmung. Die Spielgemeinschaft Ybbs/Melk mit Alexandra Panny (v. l.), Petra Wenzl, Daniela Rappel, Martina Rüscher, Lisa Rappel und Verena Schirchl feierte einen 3:1-Erfolg in Bisamberg. Bauer  |  NOEN, zVg

1:3. Zum ersten Mal trafen die beiden Mannschaften aufeinander. Der Beginn war auch vom Abtasten beider Teams geprägt. Zum Ende des ersten Durchganges stand es bereits 24:22 für die Heimischen.

Doch die Donaustädterinnen wehrten sechs Satzbälle ab und sicherten sich noch mit 29:27 den ersten Satz. Danach fand die Vracaric-Truppe besser ins Spiel. Durch gute Blockarbeit und einer stabilen Feldverteidigung war der zweite Satz eine leichte Beute für die Gäste. Zwar wehrte sich Bisamberg mit druckvollen Angriffen, doch am Ende behielten Melanie Zeilinger und Co mit 25:23 die Oberhand.

 Im dritten Satz wollte aber nichts mehr gelingen. Eigenfehler standen an der Tagesordnung und Bisamberg fegte über die Spielgemeinschaft Ybbs/Melk mit 25:16 hinweg. „Angetrieben vom Siegeswillen haben wir uns wieder aufgerafft“, erklärte Pressesprecherin Melanie Zeilinger.

Sieg für Ybbs

Gegen Ende des vierten Durchganges machten den Ybbserinnen die Nerven fast einen Strich durch die Rechnung. Mehrere Matchbälle wurden leichtfertig vergeben. Schließlich setzte sich der neue Tabellendritte aber mit 25:23 noch durch und heimste somit die vollen drei Punkte für den 3:1-Erfolg ein.

SÜDSTADT - MANK 1:3. Der Erfolgslauf der Mankerinnen hält weiter an. Auch der bisherige Tabellendritte aus der Südstadt fiel der guten Form der Truppe von Roman Hofmarcher zum Opfer.

Dabei war der Start nicht vielversprechend. Die Heimischen setzten sich mit 25:23 nur knapp durch. In den weiteren Sätzen behielten aber die Gäste die Oberhand. Der Satzausgleich gelang mit einem 25:22. Im dritten Durchgang verhalfen zahlreiche Eigenfehler sowie druckvolle Angriffe der Mankerinnen den Gästen zum 25:13. Im vierten Satz setzten sich Victoria Zimola und Co mit einem 25:21 schlussendlich souverän durch.