Melk

Erstellt am 19. Juli 2016, 05:07

von Raimund Bauer

Hofer schnappte Favorit den Sieg weg. Mit nicht einmal einen Punkt Vorsprung gewann der Vorarlberger. Hausherren bei den Masters und Jugend erfolgreich.

Überflieger. Philipp Hofer rang zumindest beim River Rumble den Favoriten Nico Juritsch den Rang ab.  |  Raimund Bauer

Eine kleine Überraschung ergab sich beim diesjährigen River Rumble der Wakesharks aus Marbach. Der Vorarlberger Philipp Hofer sicherte sich knapp den Sieg vor Wakeboard-Dominator Nico Juritsch. Der Kärntner musste dieses Mal seinem Konkurrenten den Vortritt lassen.

Nicht mit am Start war der eigentliche Lokalmatador Alexander Eplinger. Als heimischer Vertreter ging Dominik Eder an den Start, der in der Qualifikation zu viel riskierte und nicht mehr in die Runde der letzten sechs Athleten kam. Das Event selbst musste aufgrund Donauhochwassers nach Wörth ausweichen.

Bei den Damen ging der Sieg nach Kärnten. Mara Salmina gewann überlegenvor Eliska Parma vom WSC Mondseeland. Nach einem Monat auf dem Wakeboard klassierte sich Nina Buschenreithner (Wakesharks) bereits auf Rang vier.

Für heimische Erfolge sorgten Helmut Nagl und Simon Kuntner. Während Nagl in der Mastersklasse sich gegen die Klubkollegen aus Marbach durchsetzte, war Kuntner (Jugend) gegen die Konkurrenz vom WSC Mondseeland erfolgreich.

In der Amateurklasse schnappte sich Fabian Emsenhuber noch einen Stockerlplatz. „Es war wieder eine tolle Veranstaltung. Vor allem am Abend wurde in Marbach nochmals kräftig gefeiert“, zeigte sich Organisator sowie Schriftführer der Wakesharks Marbach Helmut Nagl