Erstellt am 12. Januar 2016, 05:03

von Raimund Bauer

Trotz neuem Jahr kein neues Glück. Gegen den Tabellenführer SVS Post musstensich die Melkerinnen abermals mit 0:3 geschlagen geben.

Favorit zu stark. Gegen den Tabellenführer SVS Post bezahlte Melk mit Libera Sophie Haselsteiner abermals Lehrgeld.  |  NOEN, Bauer

SVS POST - MELK 3:0. Die Begegnung ging in der Pöchlarner Sporthalle über die Bühne.

Dem Tabellenführer SVS Post machte die Halle keine Probleme. Bei den Melkerinnen ist noch immer keine neue Aufspielerin in Sicht. Im Gegenteil: In der Winterpause war trainieren auf Sparflamme angesagt. „Wir hatten um die Weihnachtsfeiertage mit sehr vielen krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, erklärte Libera Sophie Haselsteiner. Daher wurde die Partie gegen den Tabellenführer schon vor dem Aufeinandertreffen unter der Kategorie „Vorbereitungsspiel“ abgehakt.

Dabei gelang es den Bezirkshauptstädterinnen den Favoriten im ersten Durchgang zu ärgern. Mit einer beherzten Vorstellung lagen die Melkerinnen sogar 21:16 in Front. Doch wie ein roter Faden zog sich auch gegen SVS Post die Schwäche, in den entscheidenden Situation die Big Points zu machen.

Somit gelang den Oberösterreicherinnen sogar der Gewinn des ersten Satzes. Danach hatte die Truppe von Trainer Jaroslav Bician nur wenig zu bestellen. Die nächsten beiden Durchgänge endeten mit 17:25 sowie 12:25. „Es war eine gute Vorbereitung, um in den Ligaalltag zu finden. Gegen Tabellennachbarn Prinz Brunnenbau Volleys soll der erste Sieg her“, gab Trainer Jaroslav Bician vor.