Erstellt am 03. März 2016, 03:34

von Raimund Bauer

Wurz fährt gegen Wurz. Am Melker Wachauring kommt es am 24. April zu einer Weltpremiere. Beim Rallycross-Event fährt Vater Franz Wurz gegen seinen eigenen Sohn Alexander Wurz. Der Melker Wachauring erwartet am 23. und 24. April wieder die österreichische Rallycrossszene.

 |  NOEN, zVg

Einen besonderen Höhepunkt hat sich das Veranstalterteam Leru Team 2 mit Obmann Peter Freinberger und Obmannstellvertreter Jürgen Weiß einfallen lassen. Neben den Rennen zur österreichischen Staatsmeisterschaft mit Alois Höller, Max Puchner oder Veranstalter Jürgen Weiß, der FIA-Zonenmeisterschaft und der tschechischen Meisterschaft, kommt es beim sonntägigen Showprogramm zu einer Weltpremiere.

Franz Wurz packt seinen Original Stratos aus. Mit dem Gefährt holte er sich vor 40 Jahren den Europameisterschaftstitel im Rallycross in Melk. Dieses Mal geht es im Head-to-Head gegen niemand geringen als seinen Sohn und Ex-Formel-1-Pilot Alexander Wurz.

„Es wird auf jeden Fall richtig spannend“

„Es wird sich noch entscheiden, mit welchem Fahrzeug Alex gegen seinen Vater fahren wird“, berichtet Pressesprecherin Johanna Weiß. Im zweiten Duell wird Rallycross-Staatsmeister Max Pucher gegen den derzeit verletzten Weltcup-Skirennläufer Joachim Puchner antreten. „Es wird auf jeden Fall richtig spannend“, erklärte Johanna Weiß voller Vorfreude auf das Showprogramm.

Vorfreude auf Melk. Am 23. und 24. April steigt am Melker Wachauring das alljährliche Rallycross-Event. Dabei kommt es in der Bezirkshauptstadt zu einer Weltpremiere. Alexander Wurz (M.) fährt gegen seinen Vater Franz Wurz (r.) im „Head-to-Head“-Rennen. Veranstalter Jürgen Weiß (l.) verweist bereits auf den zu sehenden Stratos aus den 70-er Jahren.