Erstellt am 15. Juni 2016, 05:00

von Peter Sonnenberg

In Belgien die Besten der Welt gefordert. Der Großengersdorfer Lukas Windischberger sorgte beim „King of Rackets“ in Oudenaarde erneut für Aufsehen.

 |  NOEN, privat
Oudenaarde in Belgien war Schauplatz eines der größten Racketlon-Events der Saison 2016. Das „King of Rackets“, ein Turnier der FIR-Super-World-Tour im Schlägervierkampf aus Tischtennis, Badminton, Squash und Tennis, ist neben den Austrian Open im September und den Weltmeisterschaften die höchstdotierte Veranstaltung des internationalen Racketlon-Verbands.

Mit dabei war auch der Groß-Engersdorfer Lukas Windischberger: Im Einzel holte er mit letzter Kraft den dritten Platz und musste sich erst im Halbfinale dem Weltranglistenzweiten Kasper Jonsson aus Dänemark geschlagen geben. Im Mixed-Doppel mit der Protteserin Christine Seehofer (aktuell Nummer eins der Welt bei den Damen) zog Windischberger sogar ins Finale ein. Dort waren Natalie Paul und Tour-Dominator

Jesper Ratzer jedoch zu stark. Der Großemngersdorfer verspielte einen 11:2-Vorsprung gegen Ratzer im Squash. „Das darf nicht mehr passieren. Bei der WM möchte ich es besser machen“, so der amtierende österreichische Staatsmeister. Im Herren-Doppel sollte es für Windischberger besser laufen. An der Seite des Belgiers Peter Duyck rauschte er zum SWT-Triumph. Das Endspiel gegen die Schweizer Benjamin Hampl und Patrick Lorenz war vor der letzten Disziplin entschieden.