Erstellt am 01. Oktober 2015, 05:12

von Romeo Felsenreich und Michael Bouda

Das Hoffen geht weiter. Langsam aber sicher wird es für den SV Neulengbach eng. Pressbaum hingegen schielt mit einem Auge auf die Tabellenspitze.

Mit dem Sieg in Loosdorf rückten Gabriel Brightwell (l., gegen Brandstetter) und der SV Pressbaum auf Rang vier vor. Ein Sieg gegen St. Georgen würde die Gogg-Elf auf zwei Punkte an die Spitze heranbringen.  |  NOEN, A. Binder

MARKERSDORF – NEULENGBACH, FREITAG, 19.30 UHR: Die teils kuriosen Ergebnisse der Konkurrenz lassen NeulengbachsObmann Josef Zenleser hoffen, dass seine Elf auch bald für ein Ausrufezeichen sorgen kann. „Man sieht Woche für Woche, dass jeder jeden schlagen kann. Mit Selbstvertrauen und ein wenig Glück werden wir hoffentlich auch bald für Überraschungen sorgen.“

PRESSBAUM – ST. GEORGEN, FREITAG, 19.30 UHR: Nach Titelkandidat Loosdorf steht für die Pressbaumer das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer an. „Wenn wir daheim gewinnen, ist die Liga wieder so richtig offen“, gibt Norbert Schmied, sportlicher Leiter des SVP, die Marschroute vor. Dafür sollte wieder alles mit an Bord sein.

EICHGRABEN – STURM 19, FREITAG, 19.30 UHR: Den ersten Pflicht-Dreier ließ Eichgraben in Hohenberg aus, gegen Sturm 19 soll dieser nachgeholt werden. „Wir dürfen nicht immer alles schönreden — wenn wir vorn dabei sein wollen, müssen wir solche Spiele gewinnen.“

Trainer Fritz Janka kann personell weiter nahezu aus dem Vollen schöpfen. Einzig Joseph Grech fehlt. Er fasste nach seiner roten Karte im Derby gegen Maria Anzbach eine Drei-Spiele-Sperre aus.

ATLENGBACH – MARIA ANZBACH, SONNTAG, 15.30 UHR: „Technisch hochtrabend wird die Partie wohl nicht“, glaubt Maria Anzbachs Obmann Heinz Horn an ein kampfbetontes Derby. „Vor dem schnellen Masak müssen wir aber auf der Hut sein. Wenn uns das gelingt, bin ich guter Dinge, dass wir die Partie für uns entschieden.“ Christian Bauer, Altlengbachs sportlicher Leiter, hält dagegen: „Zuhause müssen normal wir gewinnen.“