Erstellt am 30. Oktober 2015, 14:12

von Alexander Wastl

Admira gastiert bei den "Wikingern". Die Südstädter wollen morgen, Samstag (18.30 Uhr Keine-Sorgen-Arena), gegen Ried zurück in die Erfolgsspur.

Für Christoph Schößwendter (l.) und die Admira geht es nach Oberösterreich zu den "Wikingern".  |  NOEN, Möhsner
Als "richtungsweisende Woche" bezeichnete Trainer Oliver Lederer jene drei Spiele gegen Grödig, Lankowitz und Ried. Nach dem Cup-Aufstieg gegen Lankowitz (1:0), könnte mit einem Sieg über die Oberösterreicher durchaus positiv bilanziert werden. "Das Ried-Spiel ist der perfekte Zeitpunkt, um wieder auf die Siegesstraße zurückzukehren", weiß Kapitän Christoph Schößwendter.
Punkteabstand soll gehalten werden

Die erste Begegnung konnten die Admiraner mit einem 3:1-Sieg recht deutlich für sich entscheiden. Einen Selbstläufer erwartet in Ried aber freilich niemand. "Wir wissen was uns erwartet, unser Gegner wird defensiv eingestellt sein und auf Konter lauern", so Coach Ernst Baumeister, "wir wollen den Punkteabstand, den wir uns erarbeitet haben, halten."

Weiterhin fehlen wird Außenverteidiger Patrick Wessely (Zerrung), der aber bereits an seinem Comeback arbeitet. Nach einem Unentschieden und einer Niederlage aus den letzten beiden Spielen, wollen die Südstädter wieder voll anschreiben. "Dazu müssen wir aber in den gesamten 90 Minuten unseren Matchplan perfekt umsetzen", fordert Mittelfeldregisseur Daniel Toth.