Erstellt am 26. April 2017, 05:47

von Claus Stumpfer

„Wir geben alles“. Thomas Unterhuber war beim Vienna City Marathon im Einsatz. Nun steht die Tennismeisterschaft wieder vor der Tür.

Thomas Unterhuber war beim Vienna City Marathon bei der Ö3-Challenge Schlussläufer.  |  NOEN, privat

Beim Vienna City Marathon war vom LC Wienerwaldsee vor allem die Nummer eins bei den Männern, Thomas Unterhuber, im Großeinsatz. Nachdem der Neulengbacher am Donnerstag als NÖN-Sportler der Region Neulengbach ausgezeichnet worden war, ging‘s für ihn am Samstag weiter zum 10-Kilomter-Lauf des VCM. Dabei hatte er eine ganz spezielle Aufgabe. „Ich war Tempomacher für Adidas und durfte wieder Läufer zu deren Wunschzeiten begleiten und coachen“, hatte er jede Menge Spaß..

Am Sonntag stand dann – wie schon im letzten Jahr – für Unterhuber die Ö3-Challenge am Programm. 42 Läuferinnen und Läufer laufen jeweils einen Kilometer, und versuchen am Ende schneller zu sein, als der Gesamtsieger des Wien Marathons.

„Nachdem wir im Vorjahr gewinnen konnten, sind wir heuer leider knapp gescheitert. Da zeigt sich einmal mehr, welche unmenschlichen Leistungen da von den Spitzen-Einzelläufern erbracht werden. Es ist nicht einfach, 42 Personen zu finden, die einen Kilometer in diesem Irrsinns-Tempo laufen können“, erzählt Unterhuber

Als nächstes Lauf-Highlight steht für den LCW-Athleten noch der Wings-for-Life-Worldrun an, doch dann gilt seine volle Konzentration wieder der Tennismeisterschaft. Denn Unterhuber ist auch Mannschaftsführer des UTC Neulengbach. „Wir sind heuer die klaren Außenseiter in der Kreisliga B. Wir sind aber höchst motiviert und geben alles, um es unseren Gegnern nicht leicht zu machen.“

Den Halbmarathon beim VCM ist vom LCW Monika Mühlberger in 1:45:46 Stunden gelaufen. Damit verpasste sie als Vierte das Stockerl in ihrer Klasse nur ganz knapp.