Erstellt am 09. September 2015, 13:07

von Wolfgang Wallner

Sportzentrum.NÖ feiert 25. Geburtstag. Multifunktionale Anlage in St. Pölten ist die größte ihrer Art in Österreich. Landeshauptmann Erwin Pröll führte die Gratulantenschar zum 25-jährigen Bestehen des Sportzentrums an.

Landeshauptmann Erwin Pröll und Sportzentrums-Geschäftsführer Franz Stocher schneiden die Geburtstagstorte an. Foto: NLK Reinberger  |  NOEN, NLK/Ernst Reinberger
Als NÖ-Landessportschule wurde das Sportzentrum am 8. September 1990 unter der Ägide von Liese Prokop eröffnet.

Ein Projekt mit Symbolkraft, war’s doch das erste große Hochbauvorhaben, das in der damals noch jungen Landeshauptstadt St. Pölten verwirklicht wurde. Die Kosten beliefen sich damals auf umgerechnet 17 Millionen Euro.

Geburtstagstorte bei der 25-Jahr-Party

An einem Standort bietet das Sportzentrum.Niederösterreich eine große Vielfalt an modernsten Sportanlagen, sportaffine Beherbergungsmöglichkeiten und Gastronomie sowie attraktives Trainingsmanagement. Bei Geburtstagstorte und aktiven Wettkämpfen wurde am Dienstagabend gefeiert.



Zum Jubiläum gratulierten zahlreiche Freunde und Vertreter der Politik und Wirtschaft. Landeshauptmann Erwin Pröll und Bürgermeister Matthias Stadler ließen es sich nicht nehmen, ihre Glückwünsche persönlich zu übermitteln. Sportlandesrätin Petra Bohuslav fehlte krankheitsbedingt.  

„Wichtiger Beitrag für ein sportlicheres Land“

„Das Sportzentrum leistet mit seinen hochmodernen Einrichtungen und Sportstätten einen wichtigen Beitrag für ein sportlicheres Niederösterreich“, betont Pröll in seiner Ansprache.

Pröll weiter: „Ein großes Dankeschön, gilt hier vor allem Geschäftsführer Franz Stocher und seinem Team, die tagtäglich großartige Arbeit leisten und somit die Basis für weitere 25 erfolgreiche Jahre legen.“

Sportzentrum wird zukunftsfit

Um auch in Zukunft den bisherigen Status zu halten wird investiert. Im Zuge einer im Juni 2016 beginnenden Bestandssanierung wird auch ein nachhaltiges Energieoptimierungsprojekt umgesetzt. Zusätzlich wird es funktionale Verbesserungen der Infrastruktur geben.

Geschäftsführer Stocher: „Im Zuge der zweijährigen Umbauarbeiten soll die Anlage möglichst uneingeschränkt von unseren Sportlern genutzt werden können.“