Erstellt am 27. Januar 2016, 05:18

von Michael Salzer, Werner Grubeck und Christopher Eckl

Ungeplanter Zugang. Ex-Zwettl-Kicker Florian Weissensteiner verstärkt die Schweigginger Hintermannschaft. Verlässt Laschober den USC?

Rückkehrer. Florian Weissensteiner (re.) wird im Frühjahr für Schweiggers auflaufen. Damit gibt der vom SC Zwettl abstammende Kicker, nach Gastspielen in Grafenwörth und Stockerau, ein Comeback an alter Wirkungsstätte – schon in der Rückrunde der Saison 2012/13 trug er das USC-Trikot.  |  NOEN, Michael Salzer

 USC Schweiggers. Ein Winter ohne Neuzugänge war der Plan beim USC. Hat sich nun geändert, der Ex-Zwettler Florian Weissensteiner verstärkt die Primus-Elf in der Rückrunde. Die Verpflichtung sei eher zufällig zustande gekommen, betont der Sportliche Leiter Thomas Reif. Umso größer ist die Vorfreude auf den neuen Defensivmann: „Über die Qualitäten vom Flo braucht man nicht streiten.“ Der war vergangene Woche schon dabei, also Coach Vladimir Primus trotz eiskalter Temperaturen zum Kondi-Training bat. „Er hat die Spieler ziemlich gewetzt, die waren beinahe tot“, scherzte Reif. Einen Seitensprung wagte indes Zweiergoalie Lucas Laschober. Er hütete beim 1:1 im Test in Hollabrunn das Tor des SC St. Martin. Der SC hält sich bezüglich eines möglichen Transfers bedeckt, Reif wird konkreter. Eine Einigung sei noch ausständig, jedoch zu erwarten. „St. Martin muss sich noch ein wenig bewegen.“ Bewegung könnte auch in einen Transfer von Ronny Schmidt kommen. Nondorf-Sprecher Gerhard Edinger erklärte, dass Schmidts Rückkehr zur SCU in den kommenden Tagen unter Dach und Fach gebracht werden soll.

USV Groß Gerungs. „Intervallläufe, Zwei gegen Zwei, alles auf Zeit und mit Druck, dass der Puls in die Höhe geht“, erklärt Groß Gerungs-Trainer Ante Plazibat den bisherigen Fahrplan seiner Mannschaft. Knappe drei Wochen lege man nun besonderes Augenmerk auf Ausdauer und Kraft, erst dann geht es die Feinabstimmung. Plazibat: „Jetzt ist eben mal das Grobe dran. Der Ball ist aber immer dabei.“

 SC Hartl Haus. Die „Echsen“ trainierten in der Vorwoche drei Mal. Vor allem die beiden Einheiten am Kunstrasen im Zwettltal seien laut Sektionsleiter Robert Strasser aber, wegen der eisigen Bedingungen, eher Bewegungstherapie gewesen. Am Samstag erfolgt der erste Testspiel-Auftritt, am Schremser Kunstrasen gegen Windigsteig. Das Transferprogramm ist wohl abgeschlossen. „Wenn nicht irgendwas Gröberes passiert, haben wir nichts mehr vor.“