Erstellt am 02. März 2016, 05:29

von Christopher Eckl

Zum Saisonstart Top Ten verpasst. Schwaiger/Hansel schafften die Quali, landeten am Ende auf Rang 17.

Licht und Schatten zum Saisonstart. Stefanie Schwaiger (vorne) und Barbara Hansel schafften bei Open-Turnier von Maceio den Sprung in den Hauptbewerb. Dort erreichte das ÖVV-Gespann trotz zweier Niederlagen die Zwischenrunde. Gegen Borger/Büthe aus Deutschland war schließlich Endstation.  |  NOEN, FIVB

Hineinschnuppern ins Turniervolleyball war das Ziel von Stefanie Schwaiger fürs erste FIVB-Event des Jahres. Eine richtige Duftmarke hinterließen die Großglobnitzerin und ihre Tour-Partnerin Barbara Hansel beim Saisonauftakt in Maceio (Brasilien) aber nicht. „Leider war da nichts zu holen“, zeigte sich Hansel nach der klaren 0:2-Niederlage in der Zwischenrunde gegen das Deutsche Tandem Borger/Büthe realistisch.

Erspart blieb den Neo-Schützlingen von Coach Richard Müller das bittere Aus in der Quali-Phase. Hier siegten Schwaiger und Hansel erst gegen Pati/Filippo aus Paraguay. In der zweiten Qualifikationsrunde zitterten sich die Österreicherinnen gegen das US-Gespann Jennifer Fopma und Brittany Hochevar in den Hauptbewerb. Dort verlor das heimische Paradeduo gegen Ukolova/Birlova (Rußland) und die Samba-Girls Juliana/Lima. Der 2:1-Erfolg gegen die Kanadierinnen Valjas/Broder reichte zum Aufstieg in die Zwischenrunde und machte Schwaiger Hoffnung für das Grand Slam-Turnier von Rio (ab 8. März). „Im entscheidenden Moment hatten wir am Block und in der Verteidigung das Spiel in der Hand.“