Erstellt am 27. Januar 2016, 14:36

von Beate Steiner

Gleichenfeier für Niederösterreichs größtes Spitalsprojekt. 66.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut, 10.750 Tonnen Stahl verwendet, 110.000 Kubikmeter Erdaushub weggeführt: Das 77 Meter hohe Haus C des Universitätsklinikums St. Pölten ist schon im Rohbau ein Gebäude der Superlative.

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„75 Prozent der beschäftigten Firmen kommen aus Niederösterreich“, freut sich Landesrat Karl Wilfing bei der Gleichenfeier über eine bis dahin unfallfreie Großbaustelle.

Ab Ende 2017 wird es dann im Erdgeschoß eine interdisziplinäre Aufnahmestation, das Klinische Institut für Radiologie, Diagnostik und Intervention, das Klinische Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation, einen Teil des Instituts für Labormedizin und ein Café beherbergen, weiters OP-Säle und drei Intensivstationen.

„Wir haben bei der Planung größtes Augenmerk auf die funktionelle Ausrichtung gelegt“, betont Bernhard Kadlec, Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums.

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