Erstellt am 07. April 2016, 04:54

von Maria Prchal

Hund "Kurt" fraß Giftköder in Hart. Beim Spazierengehen vergiftete sich Vierbeiner mit Trockenfutter im Gebüsch.

Nach Vergiftungsanzeichen ist Kurt nun wieder wohlauf.  |  NOEN, zVg

Immer wieder treten Gerüchte auf, dass Giftköder in der Stadt ausgelegt werden. Doch diesmal wurde ein Hund in Hart wirklich vergiftet – der Tierarzt geht dabei von Insektengift aus.

Beim Spazierengehen in Hart fraß „Kurt“ im Gebüsch verstecktes Trockenfutter. Bei der Besitzerin läuteten gleich die Alarmglocken und als der Hund wenig später Schwächezeichen zeigte, fuhr sie umgehend zum Tierarzt.

Dieser behandelte Kurt und nach anfänglicher Orientierungslosigkeit sowie eingeschränkter Teilmotorik war nach zwei Tagen nichts mehr zu bemerken. Tierheimleiter Davor Stojanovic rät, mit dem Hund immer bewusst spazieren zu gehen. Gifte seien meistens an der ungewöhnlichen Farbe erkennbar, so Stojanovic.