Erstellt am 10. Februar 2016, 21:49

Khol meistert die Höhle des Löwen. Beim traditionellen politischen Aschermittwoch hatte die JVP NÖ heuer den ÖVP Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl, Dr. Andreas Khol, zu Gast. „Nicht leere Worte sondern Taten zählen“ sind die klaren Worte von JVP NÖ Landesobmann Lukas Michlmayr.

 |  NOEN, zvg
Über 200 JVPler waren am politischen Aschermittwoch mit dabei und gespannt wie sich der Bundespräsidentschaftskandidat  Dr. Andreas Khol, präsentiert. „Mich muss man nicht tragen, ich werde stürmen“, mit diesen klaren Worten bittet Khol um die Unterstützung der Jungen.

Am Podium wurde über Pensionen, Sozialpolitik und Reformen diskutiert. „Leistung muss sich wieder lohnen, Sonderformen der Pension werden nicht finanzierbar sein“, sind sich LAbg. LGF Ing. Bernhard Ebner, Generalsekretär der Jungen ÖVP Stefan Schnöll und Themenbotschafter für Sozialpolitik Bernhard Dunkel einig.
 
Bei der Schlussrede von JVP NÖ Landesobmann Lukas Michlmayr betonte er klar die Forderungen nach Mitbestimmung und Reformen. „Mit Andreas Khol haben wir einen Kandidaten der sich nicht verbiegen lässt und die nötigen Qualifikationen und Erfahrungen hat, welche dieses Amt benötigt.“



Weiter betont er: „Es braucht eine Organisation die Aufzeigt und bei Verhandlungen mit am Tisch sitzt, wie es das Bundesjugendgesetz, vorsieht, jedoch sich nicht daran gehalten wird. Gerade Themen die die Zukunft betreffen, dürfen nicht ohne uns entschieden werden. Mit unserem inhaltlichen Zukunftsprogramm welches im November beschlossen wurde haben wir bewiesen das wir es können.“
 
Gerade als Thema der Zukunft sieht der Landesobmann die Pensionen und fordert strengere Kontrollen bei beispielsweise Frühpensionen bei Burnout. „Burnout kann man nicht messen, was dazu führt das es als Vorwand für die Invaliditäts-Pension missbraucht wird. Jedes Jahr könnten eine Gruppe dieser Pensionisten in einer Klinik 3-4 Monate durchgecheckt werden, dies könnte ein Hindernis für all jene sein, die das System ausnutzen.“ so Michlmayr klar dagegen unser Sozialsystem als Hängematte zu sehen.