Erstellt am 04. Januar 2016, 09:10

von Beate Steiner

„Living City“ hat eigene Haltestelle. Zukünftige Bewohner des Wohnprojekts können schnell mit dem Lup unterwegs sein.

Projektleiter Martin Bosch freut sich, dass die Living City jetzt auch ihre eigene Bushaltestelle hat. Foto: Beate Steiner  |  NOEN, Beate Steiner

„Mobilität ist uns wichtig“, sagt Martin Bosch, Projektleiter der „Living City“, wo im Sommer die ersten Bewohner einziehen werden.

Jetzt schon könnten sie mit dem Bus bis zu ihrer „eigenen“ Haltestelle „Living City“ fahren, oder von dort ganz schnell etwa zum Bahnhof, in die Innenstadt oder zum Traisenpark.

Die Wohnstadt für die Generation 50+ wird aber nicht nur problemlos und nachhaltig mit dem Lup erreichbar sein, die gesamte Living City hat ihr eigenes Mobilitätskonzept. Dieses ist Teil des nach ökologischen Kriterien CO2 neutral geplanten Wohnprojekts.

Dazu gehört ein eigenes Grünraumkonzept und die Idee der Shared Economy: Viele Gerätschaften können von allen Bewohnern genutzt werden. Natürlich ist das gesamte 40.000 Quadratmeter große Areal barrierefrei.

Insgesamt 250 Wohneinheiten für mehr als 300 Menschen werden hier in der Endausbauphase entstehen.

NÖN.at hatte berichtet: