St. Pölten

Erstellt am 05. April 2017, 17:20

von Nadja Straubinger

Wärmster März in St. Pölten seit dem Jahr 1894. Mittlere Temperatur lag bei 8,2 Grad. Die Sonne scheinte länger und es war trocken.

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Warm, sonnig und trocken, so war der März in der Landeshauptstadt. Außerdem kann St. Pölten zwei Rekorde verzeichnen: Es war der wärmste März seit Aufzeichnungsbeginn 1894 der ZAMG. Und am Freitag war St. Pölten mit 24,2 Grad die wärmste Landeshauptstadt. Die tiefste Temperatur wurde am 13. März mit -1,9 Grad gemessen. „Grund dafür war eine besonders klare Nacht, da sind die Temperaturen stark gesunken“, berichtet ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik.

Schneedecke gab es keine mehr und auch keinen Schneefall. Durchschnittlich gibt es an fünf Tagen Schnee und acht Zentimeter Neuschnee. Regen fiel an acht Tagen. „Es gab um etwas mehr als die Hälfte weniger Regen“, sagt Orlik. Dafür scheinte die Sonne um 17 Prozent länger als im Durchschnitt.