Erstellt am 16. April 2016, 07:23

von NÖN Redaktion

Wie schaut der Sonnenpark in zehn Jahren aus?. Der Countdown zur St. Pöltner Gemeinderatswahl läuft: Jeden Tag stellen wir den Spitzenkandidaten eine neue Frage. Heute: Wie schaut der Sonnenpark in zehn Jahren aus?

Zur Parkgestaltung ruft ab 18. März der Verein Sonnenpark auf. Foto: Verein Sonnenpark  |  NOEN, Verein Sonnenpark
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Matthias Stadler, SPÖ: Die Bäume werden noch höher sein - auch wenn sie nicht in den Himmel wachsen. Noch grüner, noch schöner, noch offener – nur dass Herr Adl nicht dort sein wird. Sein Interesse für den Sonnenpark wird nämlich am 17. April um Punkt 16 Uhr enden.

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Matthias Adl, ÖVP: Das Wichtigste: Es gibt ihn noch und wir haben es geschafft, dass gewachsene Grünräume in der Stadt nicht grauen Wohnbunkern weichen müssen.

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Klaus Otzelberger, FPÖ: Ich hoffe, dass die gefährlichen Mängel, die von der SPÖ offensichtlich genehmigt wurden, behoben werden (Feuerstellen, offenliegende Kabel, Absicherung des Werksbaches etc.). Bei Firmen und Privaten ist die SPÖ übergenau, dort sieht sie weg.

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Nicole Buschenreiter, Grüne: Wenn es nach mir geht: so wie jetzt - nur ein wenig organisierter.

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Wolfgang Grabensteiner, NEOS: Eine gepflegte und belebte Grünoase, die den St. Pöltnerinnen und St. Pöltnern noch viel Freude und Inspiration bereiten wird.

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Walter Heimerl, DieKühnen.Jetzt: Engagierte St. Pöltnerinnen und St. Pöltner haben den Sonnenpark zu dem gemacht, was er ist. Ich möchte ihnen die Möglichkeit sichern, dieses kleine Paradies nach ihren Vorstellungen weiterzuentwickeln. Ich erkühne mich nicht zu sagen, wie der Sonnenpark in zehn Jahren aussehen wird oder aussehen soll!

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Mario Wailzer, BLÜH: Hoffentlich nicht viel anders als heute.


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