Erstellt am 27. Mai 2016, 12:24

Flamenco y más. Gleich viermal steht in der nächsten Saison im St. Pöltner Festspielhaus Flamenco am Programm.

Hip Hop trifft Flamenco: in José Montalvos »Y Olé!«, am 26. November 2016 im St. Pöltner Festspielhaus.  |  NOEN, Patrick Berger (Patrick Berger)
Legendäre Rhythmen, feurige Schritte, prominente Gäste – der Flamenco gibt sich in der neuen Festspielhaus-Saison gleich mehrmals die Ehre.

Den Auftakt macht Farruquito, Enkel des legendären Tänzers Farruco und längst selbst eine Ikone des Flamenco. Mit „Pinacendá“ unternimmt er einen Streifzug durch die andalusischen Provinzen und verneigt sich so vor seiner Heimat. Im November bringt José Montalvo in „Y Olé!“ Flamenco mit klassischem Ballett, afrikanischem Tanz und Hip-Hop zusammen. In seiner Choreografie verliert „Le Sacre du Printemps“ jeden Schrecken und wird als überschäumende Feier des Lebens inszeniert.

Der spanische Star-Gitarrist Tomatito gilt als legitimer Nachfolger von Paco de Lucía. Mit technischer Virtuosität kombiniert er traditionellen Flamenco, Jazz, Rock, Blues & Bossa Nova.

Zum Abschluss zeigt Israel Galván, Ikone des zeitgenössischen Flamenco und Artist in Residence der Saison 2016/2017, gemeinsam mit acht TänzerInnen und MusikerInnen eine Festspielhaus-Koproduktion als Weltpremiere.

Ergänzt wird die Reihe von zwei Film-Dokus im St. Pöltner Cinema Paradiso.

Auf einen Blick

Farruquito: „Pinacendá“: 
22. Oktober 2016, 19.30 Uhr,
Großer Saal

José Montalvo: „Y Olé!“: 26. November 2016, 19.30 Uhr, Großer Saal

Tomatito: 28. Jänner 2017, 19.30 Uhr, Großer Saal

Israel Galván: „LA FIESTA / Das Fest 109“: 6. Mai 2017, 19.30 Uhr, Großer Saal

Festspielhaus St. Pölten


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