Erstellt am 12. Juli 2016, 14:00

Aladin und die Wunderlampe: Kritik.

Poysbrunn. Aladin (Daniel Ogris) findet mit seiner besten Freundin, der Äffin Susu (Valentina Kratochwil), eine Wunderlampe.  |  Foto: Rambauske

Viel Liebe zum Detail – dadurch zeichnet sich Nina Blums diesjähriger Märchensommer aus. Farbenprächtig und funkelnd, vom Basar, der Höhle Alkatra bis hin zum Palast – das wunderbare Bühnenbild von Barbara Suchanka und Eszter Gulyas entführt zu 1.001 Nacht.

Dort entspringt die Liebe zwischen Aladin (mutig: Daniel Ogris) und Jasmine (reizend: Patrizia Leitsoni). Alles wäre so schön, wenn nicht der goldgierige Onkel Karkan (gar nicht lieb: Thomas Groß) wäre. Doch zum Glück steht Aladin seine beste Freundin, die Äffin Susu (quirlig: Valentina Kratochwil), zur Seite.

Witzig, nicht nur für die kleinen Besucher: Christian Kohlhofer als cooler fliegender Teppich und das Geplänkel der beiden Dschinns Reinhold Kammerer und Sarah Jeanne Babits.

Fazit: Das interaktive Wandertheater heuer im orientalischen Gewand besonders zauberhaft.