Erstellt am 29. Oktober 2015, 15:57

Atzenbrugg "isst" frei. Gemeinde möchte die Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten sichern. Zu diesem Zweck baten die Versorger zu einem Treffen in den ADEG-Markt.

Geschäftsinhaber Markus Haferl, Gemeindevertretung Birgit Wallner, Gebietsbäuerin Angelika Buchinger, Parteiobmann Michael Wieshammer-Zivkovic, Obmann der Landjugend Andreas Senninger, Teilbezirksobmann Rudolf Friewald, Bezirksbäuerin Eva Hagl-Lechner, Gemeindebäuerin Magret Bandion, Obmann-Stellvertreter Fritz Buchinger, Gebietsbäuerin-Stellvertreterin Karin Baumgartner, Teilbezirksobmann Hermann Dam, Hauptbezirksobmann Johann Höfinger und Bürgermeister Ferdinand Ziegler (v.l.) bei Atzenbrugg „isst“ frei.  |  NOEN, Hasenhindl

Johann Höfinger betonte, dass zur Bauernbundaktion "Österreich isst frei“, bewusst als Standort im Tullner Bezirk der ADEG Markt Haferl gewählt wurde.

Inhaber Markus Haferl, der seinen Kunden Lebensmittel aus heimischer Landwirtschaft anbietet: „Die Kunden werden dazu angeregt, bewusst einzukaufen.“

Gute Qualität und Geschmack

„Beim Griff ins Regal entscheidet jeder selbst, ob Österreichs Bauern unterstützt werden und ob man somit gentechnikfrei einkauft. Durch den Kauf von österreichischen Produkten erhält man gute Qualität und Geschmack, unterstützt dabei unsere Bauern und sichert dabei Arbeitsplätze. Somit trägt man seinen Teil dazu bei, unsere Kulturlandschaft zu pflegen und zu erhalten“, betonen die Initiatoren. Was wiederum bedeute, dass bessere Erholungsmöglichkeiten geboten werden und wir ein gesünderes Leben führen könnten.

Durch den Kauf heimischer Produkte schätzt man die Arbeit der Bauern und hält die Transportwege kurz. Zudem weiß man dann auch, wo das Erzeugnis herkommt. Österreichische Produkte erkennt man am AMA-Gütesiegel.