Erstellt am 20. April 2016, 05:14

von Helga Urbanitsch

Bis ans Ende der Welt. Das Jugendblasorchester und die Stadtkapelle Tulln entführtendie Besucher des voll besetzten Atriums in ferne Länder und Kulturen.

Das Jugendblasorchester Tulln unter der Leitung von Bernhard Fleißner und Nikolaus Höckner. Mit im Bild: Lukas Höckner (2.v.l. hinten).  |  NOEN, zVg

Von Frankreich in den hohen Norden, dann weiter in den pazifischen Raum bis "At World‘s End“, eine Symphonic Suite von Hans Zimmer, ging die musikalische Reise des Jugendblasorchesters Tulln und der Stadtkapelle Tulln bei ihrem Frühlingskonzert.

Ein fast zu kleines Atrium für die vielen Besucher war der Schauplatz des traditionellen Konzertes, erstmals unter der musikalischen Leitung von Bernhard Fleißner und Nikolaus Höckner.

Den Anfang machte das Jugendblasorchester mit dem „Marche Triomphale“ von Hector Berlioz. Dem „Ave Stella Maris“ folgte der „Ägyptische Marsch“ von Johann Strauß Sohn, der hier orientalische Klänge einbaute. Auch das Publikum war gefordert und hatte den sängerischen Part des Stückes zu übernehmen. Applaus kam diesmal von den Musikern.

Nach der Pause zeigte die Tullner Stadtkapelle ihre Präsenz auf der Bühne. Mit Stücken wie „Masquerade“ und der „Irish Suite“ ernteten sie tosenden Applaus.