Erstellt am 10. Januar 2016, 16:16

von Thomas Peischl

Eisenschenk propagiert Schulterschluss. Rund 600 Gäste konnte Bürgermeister Peter Eisenschenk beim Tullner Neujahrstreffen begrüßen.

 |  NOEN, Peischl
In einer von Andi Gröbl moderierten Gesprächsrunde bekamen zunächst die Fraktionsvertreter Herbert Schmied (NEOS), Gustav Rödl (Grüne), Harald Wimmer (SPÖ) und Peter Höckner (TVP) Gelegenheit, einen kurzen Rückblick auf 2015 und einen Ausblick auf 2016 zu geben.
 
Der Bürgermeister selbst gab seinen Rück- und Ausblick diesmal in Form einer von FloBo professionell gestalteten Präsentation (nachzusehen unter  https://youtu.be/yExonPV6K0o ).



In seiner persönlichen (Live-)Neujahrsrede hob Eisenschenk dann die Bedeutung des respektvollen Miteinanders der Menschen (nicht nur in Tulln) hervor. Er forderte auf, gemeinsam die positiven gesellschaftlichen Kräfte zu mobilisieren, anstatt sich gegenseitig zu schwächen. Bestes Beispiel dafür, wie wichtig ein Schulterschluss ist, sei die Tiefgarage am Tullner Hauptplatz.

Nur durch das gemeinsame Propagieren wäre dieses enorm wichtige Projekt möglich geworden.
„Vielleicht nehmen ja im nächsten Jahr wieder alle Parteien an diesem Neujahrstreffen teil“, so Eisenschenk, denn TOP und FPÖ waren diesmal der Einladung nicht gefolgt.