Erstellt am 24. April 2016, 15:23

von Martin Gruber-Dorninger

Forschen und staunen. Was brodelt denn da? Die Neugier und der Forscherdrang wurden im Tullner Technopol an sechs Stationen geweckt.

 |  NOEN, Martin Gruber-Dorninger
Wenn Kinder vollends begeistert mit Bechern, darin bunte blubbernde Flüssigkeit in Tulln herumlaufen, dann kann das nur eines heißen - Es ist wieder die „Lange Nacht der Forschung“.

Die Wissenschaftler des Technopol Tulln zeigten, woran sie tagtäglich arbeiten und warum sie sich in ihrer Laufbahn für die Forschung entschieden. An sechs Standorten in Tulln brachten sie Kinder und auch Erwachsene zum Staunen und auch zum Fragen - Das Interesse und die Neugier wurden geweckt, die Triebfedern für den künftigen Wissenschaftler.

Die Agrana, Boku, Fachhochschule, Biomin, die Landwirtschaftliche Fachschule und das UFT boten ein großes Spektakel. Landesrätin Petra Bohuslav stattete den vielen Stationen ebenso einen Besuch ab und konnte sich ein eigenes Bild über die hohe Forschungstätigkeit in Tulln machen „Eine lebendige Wissenschafts- und Forschungsszene ist der Garant für den künftigen wirtschaftlichen Erfolg Niederösterreichs“, betont Bohuslav