Erstellt am 27. Mai 2016, 05:14

von Günter Rapp

Haus der Begegnung. Neben Wohnungen für jung und alt sind in der Wiener Straße auch moderne Büroräumlichkeiten für das Gemeindeamt und die Zentrale des Hilfswerks Wagram entstanden.

 |  NOEN, zVg

„Wohnungen für Junge und betreubares Wohnen, das Gemeindeamt und das Hilfswerk Wagram. Das ist generationenübergreifendes Wohnen“, so Bürgermeister Christian Bauer bei der Eröffnung des Generationenhauses. Der Ortskern wird dadurch belebt und gestärkt, denn die Nähe zum Bürger sei wichtig.

Über die ersten Gespräche bezüglich eines Generationenhauses berichtete der Vorstandsvorsitzende der GEDESAG, Alfred Graf. Umbau und Sanierung des Objekts hat die Wohnbaugesellschaft durch Baurecht übernommen. Graf betonte auch die funktionierende Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Fels.

„Tag der Freude für das Hilfswerk“

Als Vizepräsident des Hilfswerk NÖ sprach Landtagsabgeordneter Karl Bader von einem „Tag der Freude für das Hilfswerk“. Man verfüge nun über eine moderne Zentrale. „Wir wollen für die Familien als Partner da sein“, schloss Bader.

Zum neuen und vor allem besonders vorzeigbaren Gemeindeamt gratulierte auch Bezirkshauptmann Andreas Riemer. Dass leistbares Wohnen ein besonderes Anliegen des Landes NÖ ist, hob Landtagsabgeordneter Alfred Riedl in seiner Festrede und in Funktion als Präsident des Gemeindevertreterverbandes hervor. „Das ist ein Signal, dass man sich in Niederösterreich wohlfühlen kann.

Abschließend segnete Pfarrer Jan Jagodzinski das neue Generationenhaus, das von vielen Ortsbewohnern auch besichtigt wurde.

Von der Hauerkapelle Fels wurde der Festakt musikalisch umrahmt. Kinder der Volksschule trugen Gedichte vor.