Erstellt am 20. April 2017, 04:26

von Thomas Peischl

Alltagsradeln zahlt sich aus. Thomas Peischl über Radkultur im Bezirk Tulln.

An einem Tag wie heute (draußen zeigt der April gerade eindrucksvoll, dass er auch Schneegestöber im Angebot hat) ein Plädoyer fürs Radfahren zu verfassen ist eine nette Herausforderung.

Aber unser malerisches Tullnerfeld bietet unzählige Möglichkeiten, sanft die schönen Seiten des nicht motorisierten Zweirades kennenzulernen. In diesem Zusammenhang ein Dank an viele Gemeinden, dass das Radwegenetz bei uns langsam aber stetig dichter wird. Für den Anfang sei empfohlen, bei (annähernder) Windstille und angenehmen Temperaturen (was subjektiv sehr unterschiedlich empfunden wird) eine kleine Ausfahrt am Donauradweg zu wagen.

Nicht übertreiben und bei jedem Mal ein bisserl weiter fahren und irgendwann erledigt man auch so manche Alltagsfahrt (ins Büro, zur Schule, wohin auch immer) lieber pedalierend. Wie weit das gehen kann, zeigt ein dem Schreiber persönlich bekannter Banker aus dem Tullnerfeld, der jahrein-jahraus mit seinem Crossbike nach Wien pendelt — 30 km in eine Richtung — Helm ab!