Erstellt am 16. Dezember 2015, 04:33

von Bernhard Faustenhammer

Echter Kerl als Hoffnung. Bernhard Faustenhammer über den Transfer Gregor Webers zu Absdorf

Mitten in die Adventszeit platzt die Meldung vom Transfer von Gregor Weber zu Absdorf. Ein weiterer Hoffnungsschimmer in der „Zeit der Hoffnung“! Der SVA macht Nägel mit Köpfen. Mit Weber kommt ein Spieler, der alle Tugenden vereint, die man im Abstiegskampf so dringend braucht: eiserner Wille, Härte zu sich selbst ( natürlich auch gegenüber den Gegnern) und Herzblut.

Sein Weg zurück in den Fußball sollte zum Weckruf für Absdorf werden: „Hinfallen ist keine Schande, nur nicht wieder aufstehen ist eine“! „Gregs“ Weber ist ein Synonym dafür: Nach drei (!) überstandenen Kreuzbandrissen will er im Verbund mit Bomber Tragschitz und Klaus Dietrich den SVA vor dem Abstieg retten.

Die Chancen dazu stehen mit seiner Verpflichtung außerordentlich gut. Seine Dynamik an den Flanken, sein Engagement im Spiel, sein Kämpferherz sollten die anderen Spieler mitreißen. Abstiegskampf ist Weber schon aus Würmlazeiten gewohnt. „Abstiegskampf kenne ich. Das ist für mich eine echte Herausforderung“, meint Weber. Er sieht diese Konstellation als Chance. Der Rest der Absdorfer Akteure sollte dieser Geisteshaltung folgen. Dann wird auch im kommenden Jahr der SVA in der Gebietsliga Nordnordwest agieren.

Alles Gute, Gregor!