Erstellt am 13. Januar 2016, 05:48

von Thomas Peischl

Klare Worte in schwieriger Zeit. Bürgermeister Peter Eisenschenk hat seine Schwächen. Wenn er bei einer öffentlichen Veranstaltung ist, macht er nicht immer den Eindruck, dass das jetzt der liebste Ort ist, an dem er sein möchte, und dass er sich keine bessere Möglichkeit vorstellen kann, seine Zeit zu verbringen. Viele Politiker können das glaubhaft vermitteln, selbst, wenn es in Wahrheit ganz anders sein sollte.

Bürgermeister Peter Eisenschenk hat seine Schwächen. Wenn er bei einer öffentlichen Veranstaltung ist, macht er nicht immer den Eindruck, dass das jetzt der liebste Ort ist, an dem er sein möchte, und dass er sich keine bessere Möglichkeit vorstellen kann, seine Zeit zu verbringen. Viele Politiker können das glaubhaft vermitteln, selbst, wenn es in Wahrheit ganz anders sein sollte.

Beim Tullner Neujahrstreffen war das nicht so, da wirkte Eisenschenk locker und motiviert. Und er hat auch seine Stärken. Eine davon ist, dass ihm das respektvolle Miteinander ein echtes Anliegen ist. Mit manchen politischen Mitbewerbern gibt es da noch Probleme, aber das liegt wie in jeder Partnerschaft immer an allen Beteiligten. Dass Eisenschenk dieses Miteinander der positiven Kräfte in Zeiten wie diesen immer wieder trommelt, ist nicht langweilig, sondern enorm wichtig.

Gleichzeitig sparte er nicht mit Kritik an skrupellosen Polterern, die Ängste für sich nutzen und an der rechtsnationalen Regierung in Polen, die gerade die Freiheit ihrer Bevölkerung massiv beschneidet. Chapeau!